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Biblia das ist: Die gantze heilige Schrifft / durch D. Martin Luther verteutscht: mit D. Pauli Tossani hiebevor aussgangnen Glossen und Ausslegungen
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à N. der erschaf:fung aller dingen/ S.Gen.1.1. vnd also vonewigkeit her: fintemalvor der erschaffung an-ders nichts gewesenals die ewigkeit/ Joh.17.5. Eph 1.4. theauch Prov. 8. 22,& c.1.Ioh.1.1.

b Als welches nicht

in der zeit von Gott ers

schaffen worden/ wiedie creaturen/ sondern

102

Das I. Cap.

Evangelium

Die Person Chrift wird beschriben/ daß er seye das ewige Wort Gottestwahrer Gott/ der schöpffer aller dingen/ das leben vnd liecht der menschen/

fürnemlich deren/ die an ihn glauben/ 14. Vnd daß diß wort sene fleisch worsden/ 15. Johannes der Tauffer zeuget von der würdigkeit seiner person vndfeines ampts/ 23. Zugleich auch von seinen eigenen beruf/ 29. Bezeugt wisderumb/ daß Chriftus das lamb/ vnd der sohn Gottes seye/ 32. Vnd daß ersim durch das herabfahren des heiligen Geiftes auf ihn geoffenbaret worden/

37. Auf welches zeugnus zween Jünger Johannis Chrifto nachfolgen/ 41.Des43. Der gibt ihm den nammen Petrus/ 44. Beruft Philippum 46. Phis

ren einer/ namlich Andreas/ feinen bruder Simon auch zu Christo bringt/

tippus führet zu Chrifto den Nathanael/ 49. Der erkennt ihn für den sohnGottes/ vnd wird von ihm als ein Jünger aufgenommen.

ess

Maanfang war das Wort/vnd das Wort d war beyGOtt / vnd GOtt war dasWort.

2

Daffelbige war im an-fangben Gott .

3 Alle ding sind 8 durch dasselbige ge-von ewigkeit gewesen. macht/ vnd ohn dasselbige ist nichts ge

c D.i. der ewige

sohn GOttes / welcher macht/ was gemacht ist.

allhie vnd anderstwo/von Johanne/ 1.Joh.

m

( 3)/

4' Jn ihm war das leben)/ vnd das1.1. vnd 7.7. Apoc. leben war das" liecht der menschen) Vnd das liecht scheinet in der fin-

19.11. Wort genennet

wird/ nemlich ein wesfentliches vn selbständis

ges Wort/ I. Dieweit sternis/ vnd die finsternis habens nit be-

er ist die weißheit deß

Batters/ vnd das griffen(+).

ebenbild seiner person.Prov.8.1,12,24. Col.1.15. Hebr.1.3. Gleichs

6 Es war ein mensch von Gott gesandt/

wie/ wann wie reden/ der hieß" Johannes).

das wort in vnserer

vernunft gleichsam ge-

7 Derselbige kam zum zeugnis/ daß er vonBob and not dem* liecht zeugete/ auf daß sie alle durch

Provizo

wird auch ein bild istdeßjenigen, das wirbencken. II. Dieweilder Batter sich vnd seisnen verborgenen rath

ihn glaubten.

Z

8 Er war nicht das liecht/ sondern daß

vnd willen von vnserer er zeugete von dem liecht.

feeligkeit/ den menschen

so wohl im Alten alßim Newen Zestament

9 Das war das warhaftige liecht/ wel

b

durch ihn hat geoffins ches alle menschen erleuchtet/ die in diese weltbaret: gleichwie ein fommen.

mensch dem anderen/durch ein wort oder

red sein gemüth offens

10 Es war in der welt/ vnd die welt ist

Saret vnd zu erkennen durch dasselbe gemacht()/ vnd die welt ffan-te es nit.

gibe. S. drund..18.Hebr.1.1,2,

d D.i. lebte mit

Gott dem Batter in

h

11 Er skamin sein eigenthumb/ vnd dieersiger herrlichtent/ als i feinen namen ihn nicht auf.

welche er mit ihm ges

mein hat. Sile.18.

Joh.17.. e Sollheissen: vnd das wort war Gott : als wolt Johannes sagen: das wort warnicht allein bey Boat bem Batter/ sondern es war auch selbst G.tt mit dem Batter vnd H.Geift. Joh.10.30. 1.Ioh.5.7.

gesagt hatte.

m

f Athie fasset Johannes zusammen/ was er im ersten vers vnderschiedlichAls welches gleiches wesens vnd gleicher macht ist mit Gott dem Batter. a p.3.h Gr. worden: d.i. erschaffen.( 1) Gen.1.3. Pfal.33.6. Eph.3.9. Col.1.16. Hebr.1.2.i Dann der Batter hat mit vnd durch den Sohn die welt erschaffen/ Joh. s. 18, 19.k Gr. auch nicht ein ding. 1 N. dem wort.Dieweil es die quelle deßfebens ist/ von welchem alle creaturen das leben empfangen/ vnd ben demselben erhalten werden. S.Pfal.360. Act.17.18.( 2) Joh.5.26. 1.Ioh.5.11. n D.i. das leben/ das Chriftus den menfchen gegeben/ da er sie erschaffen/ war nicht ein bloffes teben/ wie in den gewächsen der erden oder vnv rnünftigen thieren; sondern hatte zugleich mit sich das liecht der vernunft/ vollkommener weißheit/ heiligkeitvnd gerechtigkeit/ mit welcher der mensch/ der nach dem ebenbild Gottes erschaffen worden/ begabt vnd geziert gewesen. 28. das leben: d.t. das wort/ welches der vrsprung vnd vrheber des lebens ist/ war dasLiecht der menschen/ d.i. der vrsprung deß licchts/ N. der vernunft vnd def verstands/ mit welchem dermensch in der erschaffung begabet vnd geziert worden.( 3) Joh. 8.12. vnd 9.5. vnd 12. 46.

Cap. I.

12 Wie viel ihn aber aufnamen/ denen

vorzug berlichtet,

1 D.i. recht/ würde

m also erben

deß ewigen tebens,

gaber' macht Gottes" kinder zu werden) den edie an seinen namen glauben:

o D.t. Christus/ welcher das wahre liecht ist/ vnd der vrsprung vnd schöpffer deß liechts/ das indem menschen ist. P Hat sich der welt durch viel und mancherley zeugnussen vnd kennzeichen zu crtennen gegeben. Od.erfeuchtet den verstand deß menschen etlicher massen mit erkanntnuß der natur vnddeß dienstsGottes/ welche nach dem faht in dem menschen vberblieben ist.S.hiervon weiter Rom.1.19,20.27.q Durch die finsternuß werden verstanden die menschen in der welt nach dem faht/ welche defLiechts der erkanntnuß/ weißheit vnd ar chtigkeit das sie in der ersten schöpfung empfangen hatten/ durchden faht find beraube: woorden/ vnd ehe sie durch den geist GOttes widergeboren werden/ in vnwissenheit/frithumb vad schlamm der sünden stecken. Od.in der finsternuß: d.i. in dem verstand deß menschen/ derdurch die sünd verfinstert ist. Act. 26.18. I Aber die blinde vnd verderbte menschen haben ihnnicht erkant noch angenommen. S. drund.*.10. Od. haben deß liechts/ welches in jhnen vberblibenwart sich nicht gebraucht/ den sohn Gottes/ den vrheber dises tiechts/ recht zu erkennen/ zu ehren vnd ihmezu dienen. Rom.1.21,22, 1.Cor.1.21.( 4) Joh.3.19. f Der Evangelift will sagen: wieswot Johannes der Täuffer zu seiner zeit auch ein grosses liecht gewesen: wie dann die Apostel vnd Lehrerder kirchen ins gemein das tiecht der welt genennet werden/ Matt.r.14. So ist er doch das wahre vnd vrSprüngliche tiecht oder die sonne der gerechtigkeit nicht gewesen/ sondern zu dem end in die welt gesandt/ aufdaß er zeugete von demselben liecht. t Bondiser sendung S.Lue.3.3. u S. vonbifem namme/ Luc.1.13. vnd 63.() Mal.3.1. Matth.3.1. Marc.1.2,4. Luc.3.3. vnd c.7.27.Joh.1.33. × D.i. von dem ewigen wort/ dadurch die menschen auch zur feeligkeit erleuchtet werden.y Die jhn hören/ vnd seiner vermahnung statt vnd platz geben wurden. z N. Johannem/d. i. durch seine sehr vnd vermahnung: di weil er Christs hat den weg bereiten/ vnd die leuth vermahnensollen/ ihn mit gläubigem vnd busfertigem hertzen anzunemmen. Bergl. 1.Cor.3.5. a Verst.b Verstehe/ mit dem liecht deß natürlichen verstands oder vernunft. Denn miter war gesandt.dem liccht deß glaubens/ vnd der seetigmachenden erkanntnuß GOttes/ erleuchtet er nicht alle menschen/sondern allein die außerwehtten. S. 2.Cor.4.3,& c. c N. durch die natürliche geburt: wieIoh.18.37. d Nicht wie ein geschöpf oder erschaffenes liecht/ sondern als der schöpffer/ erhaltervnd Herz der ganzen welt: wie in folgenden worten erkläret wird.( 6) Hebr.1.2. vnd c.11.3.e D.i. der grosse hauf der gottlosen/ vnd vnglaubigen in der welt: Oder/ die vnwidergebornemenschen. f Nemt. durch ihr natürliche weisheit: vnd so viel zur feeligkeit von nöthen war.1.Cor.1.21. g D.i. er nam fleisch an sich/ vnd kam zu den Juden/ vnd prediget ihnen das Evansgelium. h Od. in fein eigen/ N. land/ od. volck/ d.i. zu dem Israelitischen volck/ auf welchem erfeine menschliche natur hat angenommen; Rom. 9.5., welches er auch zu seinem eigener volat erwestethatte/ vnd zu welchem er insonderheit kommen ist/ nicht allein nach seiner menschwerdung/ durch die presdig deß Evangeliums/ sondern auch vor derselbigen/ durch mancherlen erscheinungen/ offenbarungen/ vnderlösungen. Deut.7.6. Pfal.147.19,20. i Der mehrere theil der Juden/ welche aufserlich zudem bund gehörten vnd deßwegen die feinen alle genennt werden.k Di glaubtenhichten ihn.

n Od. daß siekinder Gottes worden

( 7) Efa. 56.5.

13 Welche nicht von dem geblut/ noch find.von dem willen des fleisches/ noch von dem Rom.8.15. Gal 3.26.willen eines mannes/ sondern von Gott ge-boren sind.

I

2.Petr.1.4. 1.Ioh.3.1.a D.i. fleischlichervnd natürlicher weiß: welcher natürlichen

geburt vnd herkunft

fich vertieffen: Joh.&.

14 Und das Wort ward fleisch( 8)/ vnd die Juden ſich mächtigwohnet vnder vns( vnd wir sahen seine rühmten/ vnd darauf" Herzlichkeit/ eine herzlichkeit* als des einge: 39. Rom.9.78.bornen sohns vom Vatter) voller zgna- den Geiſt vnd dasde vnd warheit.

P D.i. die durchwort Gottes widergeeboren vnd erneweret

zum ebenbild Gots

vnd 1.Petr.1.23.

9 N. nicht durch

15 Johannes zeuget) von ihm/ ruffet/ tes. S. drund.c.3.f.vnd spricht: Dieser war es/ von dem ich ge-sagt hab/ Nach mir wird kommen/ der vorherung/ od. vermir gewesen ist: denn er war ehe denn ich.16 Vnd von seiner fülle haben wir allegenommen/ gnade vmb gnade.

k

h

d

durch annemmung derdie einigkeit der perſon/

menschlichen natur in

Gen.2.7.1.Cor.15.45.wie solches erkläret

wird/ Phil.2.7. Hebr.

17 Denn das gesetz ist durch Mosen ge: 2.14,16.geben( 10)/ die gnade vnd' warheit ist durch mensch is in vafraJesum Chriftum worden.

m

18 n

0

gleich/ Hebr. 2. 17.doch ohne sünd/ Hebr.

4.15. Sihe Efa.40.5.

Ioel. 2. 28. Er nam

Niemand hat Gott je gesehen)/ dereingeborne sohn/ der in des vatters schoß ist/ menschliche natur ander hat es vns verkündiget.

sich mit allen shreneigenschaften vnd gesbrechlichkeiten: die

menschliche matur hare

einigkeit der person

19 Vnd diß ist das zeugnis Johannis( z)/da die Juden sandten von Jerusalem Prie- enderetlichen inster vnd Leviten/ daß sie ihn fragten/ Wer vereiniget: die gebrechsbist du?

lichkeiten aber nachfeiner aufferstehungvnd himmelfahrt wis

20 Vnd er befante vnd leugnet nicht/ vnd der abgelcat.

er bekante/ Jch bin nicht Christus(").

( 8) Efa. 7. 14.Matt. 1.16. Luc.1.31.vnd c.2.7.

t Apostel/ die wir

1 D

macht fNew Sa

and mach

fondere

( 15)

Marc.1.8

Aftor.1.

19.4

a tofm vnder

fagte Fol

alsbato C

me getau

tern nach

der wife/

40. tag ve

dm/ wide

war in die

Johannest

6+0.

loit: 0.1.

thuffer ich bi

gu bere

c 26. nBogen wo D.fn auch defdienstern

Matt.3.11.e Etlichesky der oremeldung

lad. 7. 24

in hauß der

ffung/ od.

ff0d.an

b den Jord

Matt.4.15.vnd

gt.noJohannes den

fern/ wer er fentwortet hatte

hf BonG

1 D.i. derChriftus wirdambGottes genlich/ dieweil

+ Gr. hat einen

htig vnd fanftgewesen/ wie einfchaf/ das denit aufthut/ wafchlachtband

firet wird/ TefDarnach/ diet

nem tauf/ in seiner lehr

Matt. 7.28.29. Joh.

ach dem rath onung GOttes hingefchlachtet onfret werdenfinde aller awhiten in der gabelt/ von anfanmend derfelbenhes im Altenfament durch dier/ die man ta

sen.

21 Vnd sie fragten ihn/ Was denn? bistdu" Elias ? er sprach: Jch bins nicht. Bist Tabernacket gehabt/du ein Prophet: vnd er antwortet/ Nein. vns gewandlet.22 Da sprachen sie zu ihm: Was bist du täglich vmb ihn gewesdenn? daß wir antwort geben denen/ die vns Dilare zeichengesandt haben. Wassagestu von dir selbst?23 Er sprach/ Ich bin eine stimme eines und wunderwercken/predigers in der Wüsten( 4)/ richtet den weg

u D.i.

seiner Göttlichen Mas

feet sowohl bei

2. II. alß in seinerverklärung auf dem berg / vnd in seiner aufferständtnuß: Matth.17.2. 2.Petr. 1. 17, 18.* D.i. cine solche/ die sich dem gezicmt/ der von dem vatter von ewigkeit her vnaußsprechlicherer nemlich vnser mittler vnd eridser sey/ durch welchen alle gläubice vollkommene gnad bey Gott erlangenweis geboren ist: Prov.8.24. Mich.r.z. y Hidurch wird das ampt Chrifti angedeutet/ daßvnd der alle verheissungen GOttes vnd alle schatten vnd figuren des Alten Testaments erfüllet hat. S.2.Cor.1.20. Col.1.19,20. frnd 2.9.Luc.3.16. Ioh.1.26, vnd 30.

z S.hiervon 7.17.

( 9) Matt.3.11. Marc.1.7.

a Od. der nach mir kommt/( od. hinder mir: S. auch die gl.

e Seine wass

vb. v.27.) ist vor mir gewesen. b Od.mir fürgezogen worden: sowohl feiner person halben!dieweil er der ewige sohn Gottes ist/ als seines ampts/ dieweil er der welt Heiland ist.c Gr.derersste/ d.i. fürtrefflicher dann ich: od. von ewigkeit her/ N. nach seiner Göttlichen natur.d Dieweiler nicht allein wahrer Gott / in welchem die fülle ist alles guts/ sondern auch nach seiner menscheit die fülleder gaaben deß H. Geistes vnd himmlischen schätzen empfangen hat/ auf daß er/ als das haupt/ vns/ fsnen gliederen/ dieselbe mittheitte. S. drund. c. 3.3. vnd Col.2.3,9. Eph.4.7.re glider vnd gläubigen. f Od. empfangen. S.Col.2.10.g Dd. auch gnade vmbgnade/ d. i mancherley gnade/ oberfluffig/ eine gnade ober die andere: N. die gerechtigkeit/ durch versgebung vnserer sünden: heiligkeit/ durch die widergeburt: kindschaft Gottes vnd erbschaft deß ewigen lesbens. Etliche verft. also: die gnade der widergeburt/ burch welche wir zum ebenbild Gottes ernewertwerden/ an statt der ersten gnade/ alß der mensch erstlich zum ebenbild GOttes erschaffen worden/ derengnade er sich durch die sünde verturstig gemacht hatte. Oder/ diegnade deß Newen Testaments für diegnade deß Alten Testaments . Od. die gnade der herzlichkeit für die anade der rechtfertigung vnd widergeburt. h Welches zum theil ein ampt deß tods vnd der verdamnuß gewesen/ 2.Cor.3.7.9.zum theil ein schatten der zukünftigen guter/ Hebr.10.1.. N. das gesetz der fitten/ oder der 10. gebotten/fampt der dröhung deß ewigen fluchs wider die vbertretter/ wie auch das gesatz der Ceremonien.i D.i.den dienst Mosis. Hebr.3.2,5,16.( 10) Exod.20.1,& c. k+ N.dererlösung vom fluch deß gefatzes: Rom.10.3,4. Galat.3.13. vnd der anneminung zu kinderen GOttes.Rom.8.1r.1 D.i. die erfüllung/ so woht der verheissungen/ 2.Cor.1.20. alß der Ceremonienvnd fürbäderen/ Col.2.17.m As den sohn vnd herzen deß hauses/ Hebr.3.5,6.n Hie zeigt der Evangelist die vrsach an/ warumb Christus sey mensch worden/ auf daß sich Gottder Batter in ihm den menschen offenbarte.o Weder mit den augen deß teibs/ noch mit denaugen deß verstands oder menschlicher vernunft; dieweil beide das wesen Gottes vnd seine geheimnuſſenden menschen onbegreiflich find. Oder/ gesehen/ b.i. erkannt/ N. mit einer vollkommenen erkanntnußseines wesens vnd willens.( 11) Exod.33.20. Deut. 4.12. Matt.11.27. Luc.10.22. Ioh.6.46.1.Tim.6.16. 1.Ioh.4.12.P D.i. der erstlich mit dem Batter aufs genawefte vereiniget/ vndeis

9

Was

x Johannes

nes wesens mit ihm ist: darumber auch von ewiat eit bey ihm gewesen; welche vereinigung nicht ist aufsgeldfet oder getrennet worden/ chnangesehen Christus vnser fleisch an sich genommen hat: darnach/ den derBatter sehr lieb hat/ als seinen eingebornen sohn/ vnd ihn alle seine h. iniligteit wissen läßt.wir von Gott wissen sollen/ vnd vns zu vnser seligkeit zu wissen vonnöthen ist.+ Od.jhn.r Indemer vns durch das Evangelium den rath vnd willen Gottes von vnserer erlösung offenbaret hat.f Od. diß ist auch.( 12) Ioh.5.33.* Frey vnd offentlich/ wer ce seye: wie folg. wortzu erkennen geben.( 13) Ioh.3.28. Act.13.25.u N. der Elias in der person/ welcher zunzeiten des Königs Ahab gelebt hatte: denn die Juden meinten fälschtich/ eben derselbe Elias folte widersCommen/ dieweil sie die weissagung Mal.4.5. nicht recht verstunden. Sonst wird Johannes auch Elias geheissen/ Matt.17.12. dieweil er kommen ist in der traft vnd dem geist Eliæ/ Luc.1.17.der Zauffer wit d zwar ein prophet des höhesten genennet/ Luc. 1.75. daß er aber allhie fagt/ er sey tein prosphet/ hat die meinung/ er fen kein solcher Prophet/ wie die propheten des Alten Testaments/ die von Chrisfto geprediget/ als der da kommen solte/ vnd noch nicht vorhanden war. Johannes aber hat Chrifto den wegberettet/ als er schon komen war/ vnd hat ihn mit fingeren gewißen: darumb er auch allen propheten figzogen wird/ Matt.11.9. Od. der prophet: N. der sonderbare prophet/ welcher verheissen worden Deut.18.15,18. von welchem die Juden nicht recht gevetheilet/ daß er ein anderer seyn werde ais der Messias.y Gr. der da ruffet/ od. Die stim deß ruffinden. S. die erklärung Matt.3.3.( 14) Jef.40%.Matt.3.3. Marc.1.3. Luc.3.4.

dis

so auf Offern

febt GOttes pf

Nepfferen/ fergeb

Borden: S.1.Co

7.Apoc.13.8.

k D.i. alter

Ir gantzen welt/

in glauben

m: Ioh. 6.33

2.Cor.5.19.

1 Auffich nime

fannimmt. Dan Cfus hat beides geth& hat vnfere fi

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de fraf derfelben

tragen/ vnd hat fiegenommen vnd ge

gt nicht daß fie all

tings nicht fenen/ fdam daß fie vns nigerechnet werd

nd uns nicht verdaen tonnen. S. IB11,12,1.Petr.2.24S. drob.y.

Johannes widerho

idh mat das zen

das er Chrifto ggben: darauß seinindigkeit zu fehenbelde an ihmtimt weird/ Mat.11.JR. von persoder von angesicht: of

woltommen. VerfGottmie ihn duD.i.GO

Main perfon allein ihn

Frael offenbar9t.ehe er zubaret/ wer er fene

fadet worden.( 17

( 18) Exod.

100.lehrer.YD.i.es war ab

Login 12. funden/ vnd

Mit welchemDan.9.25,26.Dieweit

Shiffer Deffen für bilde