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Biblia das ist: Die gantze heilige Schrifft / durch D. Martin Luther verteutscht: mit D. Pauli Tossani hiebevor aussgangnen Glossen und Ausslegungen
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onb cap. 46.10. Mal.

Cap. I.

S. Jacobi.

( 10) Jel14.27. verenderung/ noch wechsel des liechts vnd1..6. Rom. 11. 29. finsterniß.

I Gr. beschattungder vmbkehrung/ wel-she rede von der Sons

f

18 Er hat vns gezeuget nach seinem

nen genommen ist. Dan willen/ durch das" Wort der warheit(-)/

wann Sonne

y

mat sich die Sudem auff daß wir weren erstlinge seiner Crea-

obern theit des Erdkeeyses hinab fahret zu demondern theit/ so wird

das obere theil beschat

turen.

19 Darumb/ lieben briider/ ein jeglibrider/ ein jegli

tet vnd ver finstert: at cher mensch sen schnell zu hören/ langsamb

so hinwiderumb. Luthe

rus hat den verstand aber zu reden( 12)/ vnd langsamb zum

recht gegeben: vnd wil

der Apostel fagen/ daß zori( 13);

Gott ihnie selbsten alle-

zeit gleich seye vnd blei-

20 Denn des menschen zorn bthut nicht/

be/ vnd daß er allein des Was für Gott recht ist.

guten/ nicht aber des

vrsach seye/ sintemater

in diesem jammerthal

f

k

bösen ein vrsprung vnd 21 Darumb so leget ab( 4) alle vnsauauch das übel/ fo er ons berkeit vnd alle boßheit/ vnd snehmet" daszuschicket/ vns sum gus wort an mit fanfftmuth/ das in' euch ge-4.10.11. And.ver Pflanzet ist/ welches kan evre seelen seligftehens also: daß der machen( 1)

ten wendet/ 12.

Tr.

Sonnenschein zum öftern durch die wolcken/

als durch schatten/ vers

m

22 Sent aber thäter des worts()/ vnd

bundet werde/ Gor nicht hörer allein/ damit ihr euch selbst

aber tende teine solche

beschattung der vmb betrieget.

tehrung/ Remlich/ sei-

nes willens/ vom gutenzum bösen.

Widergeboren

23 Denn so jemand ist ein hörer des

worts/ vnd nicht ein thater( 7)/ der ist gleichS.Johan 1.7.13. vnd einem mann/ der sein leiblich angesicht im

cap.3.verf.3,5. Im

Griech. findet sich e spiegel beschawet.

ben das wort/ dessen

sich auch der Apostel

drob.gebrauchet/.15.

24. Denn nach dem er sich beschawet hat/

Gr. in demer gehet er von stund an davon/ vnd vergisset

t+

gewolt/ das ist/ nach seis

nem wolgefallen/ auß wie er gestalt war.

lauter gnad/ welche da

ist der vrsprung vnsezer

Beit/ Phil.2.13.

25 Wer aber durchschawet in das voll

f

widergeburt vnd felig kommene gesetz der freyheit( 18)/ vnd darinu Das ist das Eve nen beharzet/ vnd ist nicht ein vergeßlicher hd-ret die himmt sche war rer/ sondern ein thüter/ derselbige wird seligmittel ist darzu noch seyn" in seiner that( 9),

angelium/ welches lehs

heit vnd das äusserliche

wendig. Rom.10. 14,

17.1.Pet.1.23.

26 So aber sich jemand vnder euch laß

Z

( 11) 1. Corinth. 4. set düncken/ yer diene Gott / vnd hält seine

7.15. Galat. 4.7.19.1.Petr.1.23.

*+ Dasift/ gleich zunge nicht im zaum( 0)/ sondern verführetwie die Erstlinge der sein herz/ des Gottesdienst ist eitel.27 Ein reiner vnd vnbefleckter Gottes:

früchten Ga dem

HErren am ersten gesheiliget waren/ daß al-

erfiling. y Der andern menschen/ so wol Heyden/ ats Juden/ welche an Chriftum annoch

so auch die gläubige Juden Gott geheiliget gewesen/ vor andern volckern. Griechisch/ ein gewisseglauben sollen. z Nemlich/ das wort der warheit/ dasselbe zu lernen. Oder ins gemein/was gutes zu lernen. a Dasist/ sein vrtheil zu geben/ von allerhand sachen vnd personen.( 12) Proverb.17..27. Ecclefiaft.s...( 13) Ecclefiaft.7..10. b Remlich/

C

317

c Das ist/ wel

dienst für GOTT dem Batter/ ist der/ then Gott der Batter

d die wäysen vnd wittwen in ihrem trübfal

e

besuchen/ vnd sich von der welt& vnbe-

fleckt behalten.

durch welche der glaub muß thätig seyn/ Galat... 6.

vnd waysen/ jhnen mit hülffvnd rath benspringen.

von vns fordert vndihm angenehm ist.

d Vnder diesergattung der liebe desnächsten/ werden versstanden alle andere/

Oder/ auffsicht haben auff wittwenf: Nemt. von allerhand gottlosen menschen/

deren die welt voll ist/ 1. Johan.s..19. vnd von weltlichen begierden/ welche in den weltkindern her? sg Nemlich/ betreffend alle vnsauberteit/ darvon er geredt/

ſchen/ Sihe 1. Johan.2..15,16.

21. Sihe auch 2. Timoth.2..21.

Das II. Cap.

Der Apostel straffet das anschen der person vnder den Christen/ 2. Daßman einen reichen chret/ allein vmb seiner reichthumb vnd schöner kleider willen/3. Vnd hingegen einen gläubigen/ weil er arm ist/ vnd schlecht bekleidet gehet/verachtet/ s. Beweiset/ daß diß vnzi nilich/ in betrachtung der hohen wurde

der oläubigen bey Gott / vnd der boßheit vicler reichen/ 3. Daß solches auchdes Gesanses 10. Wann er schon andere gebott hielte/ 13. Vnd zeigt anbaß wider die Maul- chriften/ daß der glaube, welcher keine gute werck herfürtigeliebeift/ wann fie allein mit worten vnd nicht mit der that erzeigt werdet

streite wider die liebe des nächsten/ vnd den menschen mache zu einem übertretter

daß ein solcher ein vnbarmherzig vrtheit werde bekommen/ 14. Er lehret füre

bringt/ kein setigmachender glaub seye 15. Gleich wie die liebe keine auffrichs

17. weil ein solcher glaub todt seye/ 18. Vnd nicht könne gezeigt werden/19 Daß auch die Teufel einen solchen glauben haben/ 20. Beiget an/ man

könne durch einen solchen glauben nicht gerecht werden/ welches er erweiſet mittodten leibs ohne feet.

den Erempeln Abrahams/ 25. Rahab/ 25. Bnd der gleichnuß eines

Jeben bruder/ halters nichtdafir/ daß der b glaube anJefum Chriftum vnsernherren der herzlichkeit/ ansehungder personen leyde(").2 Denn so in ewersamblunge fame ein mann mit einem gulde-nen ringe/ vnd mit einem Herzlichen fleide/Es fame aber auch sein armer in einem vnsaubern kleide/

k

d

h

ver

3 Vnd ihr sehet auff den/ der das heriliche kleid tråget/ vnd sprechet zu ihm/ Sezze dudich her auffs beste/ Vnd sprecher zu demarmen/ Stehe du dort/ oder setze dich her zumeinen füssen/

m

a Griech, habet denglauben vnsers Erinren) der herzlichkeit/ niesonen. basist/ habt et-

Jesu Chr.ſti/ des( HEr

mit ansehung der pers

nen solchen Glauben/bey welchem auch senedie wahre liebe/ die ges

gen alle recht- gläubige

gleich gesinnet seye/ vndteinen für dem andern

verachte/ ob. einendemnes reichthumbs/ auß

fatichen schmucks/ gulsdener ringen vnd frattelicher kleidern/ oder/ ans

deren dergleichen dindienen/ fürziehe/ Sihe

gen/ welche zur fäch nit

Luc.14.12. Jtem/ von

dem ansehen der person S. diet. Aſon/ gl. Act.10.

7.34.Rom.2.11.

b Od.glaube Chrisfti/ das ist/ den Christli

ftus der grund ist/ 1..Cor. 3.11.

4 Vnd bedenckt es nicht recht/ Son chen glauben/ da Chri-dern shr werdet richter/ vnd machet bösenvnderscheid.

s Höret zu meine lieben brüder/ Hatnicht Gott erwehlet die armen auff dieserwelt( 2)/ die am glauben reich find/ vnd erwann er gar zu hefftig iſt/ vnd den nienschen nicht darzu treibet/ was für Gettrecht ist/ sondern zur rach/ ben des reichs/ welches er verheissen hat de

schetten/ schlagen/ vnd dergleichen böse werck. S. Pfalm.4... Matt.s..22. c. Griechisch/Gottes Gerechtigkeit,belehrung/ das böse zu taffen. Pfalm.34.*. 15. Jefai.1..16.( 14) Rom.13.7.12. Col.3.8.e Der sünden/ Die für Gott ein vnsauberkeit/ grewet vnd übler gestanck sind; sonderlich der schandlichen sünden/ welche erzehlet werden von Petro/ 1.Petr.4.7.3. f Griechisch/ denüberfluß der boßbeit: das ist/ den wust oder vnflath der boßheit. Oder/ die übermachte boßheitChristenteuth müssen alle boßheit ablegen/ 1. Corinth.s.#.7. 1.Petr.2. verf.1. Aber insonderheit dieübermachte. g Oder/ empfangt/ N. mit glauben vnd gehorsamb. h Dasist/die lehr des Evangelij. i In ewren hertzen. k Gr.eingepflanket/ N.dur den dienstderlehrern. Welche da pflanzen vnd wassern/ 1.Corinth.3..6. vnd das wort/ als den onvergangelichen saamen/ in die hertzen der menschen saen/ dardurch sie widergeboren werden vnd wachsen/ SiheLuc.8..11. 1.Petr.1..23. vnd cap.2.4.2. 1 N. wann sich darben findet die krafft vnd würckung des H. Geiftes/ Johan.3.*. s. vnd wann es durch den glauben angenommen wird/ Heb.4.2.( 15) Rom.1.16. m Verstehet hierdurch nicht solche thater/ von welchen Paulus redtRom.2..13.welche durch das thun des Gesatzes wollen gerecht werden/ sondern solche/ welche da gerechtfertiget zu werden von hertzen glauben/ benneben ihr leben nach derlehr Christirichten/ vndjhren glau-ben durch die frücht der bekehrung offenbahren.( 16) Matt.7.7.21. Luc.11..28. Rom.2..13.1.Johan.3.V.7.n Gr. Paralogizomenoi, das ist/ falsche schlußreden machend/ damit sie sichselbsten betriegen/ in dem sie schlossen/ sie wurden felig seyn/ weil sie das wort bloß höreten: dann Chrisftus sagt/ Luc.11..28. Es seyen selig/ die das wort nicht allein hören/ sondern auch bewahren.( 17) Luc.6.7.47.о Gr. das gesicht seiner geburt/ das ihm ist angebohren: seinnatürlich gesicht. P Dann Gottes wort ist gleichsamb ein spiegel: das Gesatz zwar/ daßwir darinn sehen vnsere sünden vnd flecken: das Evangelium aber/ daß wir darinn anschawen die gnadeGottes in Chrifto. Wer nun das Gesatz bloß anfibet/ vnd von seinen sünden/ die ihm darinn gewiesenwerden/ nicht ablasfet/ vnd die gnad/ welche ihm im Evangelio fürgestellet wird/ durch wahren glaubennicht annimpt/ der ist einem solchen mann gleich/ vnd diß anschawen ist ihm nichts nutz/ er wird dardurchnicht gebessert/ noch felig/ wann nemlich das andere nicht darzu kommet.Od.hineyn schawet.

d Od. nach dem ihr abgelegt/ ic. Diß ist der erste theil der wahren

+ Gr.sich niderbucket: das ist/ sich niderbuckende hinenn schawet/ wie man pflegt zu thun/ wann man etswas genaw besichtigen wil. S.Luc.24.V.12. Johan. 20..5.1.Petr.1.v.12. t D.i. in das ein:gepflanzte wort/ N.des Evangelij/ welches in sich begreifft die vollkommenheit vnd erfüllung des Ge-fates/ wie.21. gesagt wird. Dann das wort/ Gesatz/ wird hier ins gemein genommen für eine tehr/..gleich wie auch Paulus die lehr des Evangelij nennet/ das Gefatz des glaubens/ Rom.3..27.

f Das ist/ welches vns lehret/ daß wir durch den Schn warhafftig von der sünd vnd etvigenverdamnuß befreyet senen/ S. Johan.8..36. vnd deßwegen Gott mit freywilligem gemuth/ als seinekinder/ ohne knechtische forcht/ dienen sollen.S, Luc.1.74.Rom.6.17.vtd 7.6. Gal.4.22,31. Dadurchwir auch den Geift der freyheit vnd nicht der knechtschafft empfangen/ Rom.8.2,15.( 18) Jac.2.12.

Der da thut/ was das Evangelium erfordert/ N. glaubet an Chriftum vnd thut rechtschaffenefrucht der buß. S. Matt.3..8. Marc.1..1r. Johan.6.V.29. 1. Joh. 3.V.23. G..22. u Dasift/ wann er bey dieser tehr bleibet vnd dieselbe practiciret, welches zwar keine verdienstliche vrsach ist derfeligkeit/ so da durch den glauben allein erlangt wird/ Hab.2.4. Rom.3.22.Gal. 2.16. vnd 3.8.2c. sondernnur der weg dahinzugelangen/ Pf.1.1,2. Eph.2.10.( 19) Matt.5.19. x D.i. sich selbften einbildet. y Od.er seye ein Gottes- diener. Z D.i. sich damit nicht enthalt von lásftern/ tiegen/ zc. Dann/ wes das hertz voll ist/ des laufft der mund über/ Matt.12.34.Eine gattung der sündwird genennet/ darunder andere dergleichen auch verstanden werden.( 20) Pfal.34. 14. Jac.3. 6.1.Pet.3.10. a In dem er mennet/ es feye genug damit/ daß er einen ausserlichen schein der gottseligkeitführe. Qd.auffertich Gottdiene. btn.welchen er aufserlich erzeigt/ od.dessen er sich berühmt.

nen/ die jhn lieb haben).

6 Ihr aber habt dem armen' vnehre ge-than.* Sind nicht die reichen die/ die gewalt

a

X

2

an euch üben/ vnd ziehen euch für gerichte?7' Verlåstern sie nicht den guten namen/davon ihr genennet sent? Peti

c Hiedurch wirdangedeutet die fürtreffslichkeit des Christlichen

gaubens/ als der da fisauff Chriftum/ rochshetgecreatsigt/ 2.Cor.2.7.

cher nit allein für vns

sondern auch von ewide

teit her GOtt/ vnd

nun in der herzlichkeitzur rechten Gottes sisBet/ in der hohe S.I.

Corint.2.8. Heb.t. 3.das wort Hertichteit/zu dem wort/ Glaube/ben der herzlichkeit vn

1.Pet.3.22. Und. fetzen

also: Habt den glau

sers 2c. weil der glaubfürnemlich darauff seshe/ daß Christus durch

sein leyden eyngegangen in seine herzlichkeit/ vnd alle gläubige in dieselbige/ zu seiner zeit/ auch auffnehmen/vnd derselben theilhafftig machen werde.( 1) Lev.19.15. Deut.16.19.Prov.24.23.Matt.22.16.dt Gr. Synagoge, dardurch allhier nicht die Judenschulen zuverstehen/ dahin die Christennicht mehr kommen/ den Gottesdienst zu üben/ sondern allerley örter/ da die Christen zusammen komsmen/ den Gottesdienst zuverzichten. e Das ist/ reiche leuth/ welche allein wegen ihres reichsthumbs vnd aufserlichen prachts herfürgezogen werden/ vnder welchen auch bisweilen gefunden werdensolche/ die da beschrieben werden/.6,7. f Oder/ glänzenden.g Nemlich/ derdoch gläubig vnd fromb ist. h Dasift/ schlechten. Nemlich/ daß ihr alle ewereaugen auff ihn werffet/ mit ehrerbietung. k Gr.wol/ ehrlich/ od. bequemlich. 1 08.vnder meinen fußschemel.m Gr. wurdet ihr dann nicht einen vnderscheid( der personen) beyeuch gemacht haben/ vnd richter von argen gedancken worden seyn? Oder/ machet ihr dann nicht zc. N.in dem ihr den reichen dem armen fürzichet/ dieweil ihr gedencket/ der reiche tonne euch nutzen bringen/vnd die ehr/ die ihr hm angethan/ wider vergelten/ welches der arme nicht thun tonne. And. gebensalso: Seyt ihr nicht in euch selbsten verurtheilet/( das ist/ in cwren gewissen überzeuget/ daß ihr übeldaran thut) vnd Richter/ die böse rechnung machen/ das ist/ verkehrte Richter. n Das isthabt ihr nicht gelesen/ oder gelernet/ daß Gottic.о Nemlich/ von ewigkeit her/ ehe derwelt grund gelegt worden/ Ephef.1..4. vnd in der zeit beruffen. p Nemlich/ nicht alle: sonsdern mehr arme als reiche.( 2) Johan.7..48.1. Corinth.1.26.20. q Od. daß fie reichseyen( oder/ werden) am glauben. S.dergleichen art zu reden/ Rom.8..29. wie dann die folg.wort einen solchen verstand dieser worten nothwendig erfordern. I N. der himmeln vndaller hummtisch en güteen/ wiewol fie teine jridische guter haben. f Nemt. fie seyen gleich armod. reich: welches er hinzu setzet/ daß die reichen nicht mehneten/ fie seyen von dieser waht/ vnd dem reichder himmeln allerdings außgefchtoffen.( 3) Exod.20.6. 1.Sam.2.30. Prov.8.17. Matth. 5.3. N.damit daß ihr einem solchen reichen mehr ehr anthut/ als einem gläubigen armen/ welchen ihrverachtet.Es redet der Apoftet allhier von dem das gemeinlich/ nicht aber allezeit beschicht. Vnd zeigt an/ daß die reichen/ weiche es also machen/ einer solchen ehr nicht werth feyen/ vmb ihrerboßheit willen/ weil sie den gläubigen gewait vnd vnrecht thun.X Damit sie allerley vnbile

liche forderungen wider cuch thun/ vnd ewer gut vnder demschein des rechtens an sich bringen: Dder/damit sie euch der Chriftlichen Religion halben vertagen vnd verfolgen. S. Matt.10.17.y Difist von den reichen zuverstehen/ die entweder noch Heyden waren/ vnd feinde der Chriftlichen Religion:Od. die zwar Christen waren/ aber durch ihren geiz/ hoffarth vnd vnbillichen gewalt/ ein vtfach waren/daß Chrifti namen verlästert ward.z R. des HErzen Jesu Christi / des Sohns Gottes.a N.Chriften. Gr.der über euch angeruffen ist. Ein Hebr.art zu reden/ S.Gen.48.16.Jef.4.1.And. verstehens also/ dber über euch angeruffen ist/ N.als ihr in seinem namen getaufft worden.8 50

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