onb cap. 46.10. Mal.
Cap. I.
S. Jacobi.
( 10) † Jel14.27. verenderung/ noch wechsel des liechts vnd1..6. Rom. 11. 29. finsterniß.
I Gr. beschattungder vmbkehrung/ wel-she rede von der Sons
f
18 Er hat vns gezeuget nach seinem
nen genommen ist. Dan willen/ durch das" Wort der warheit(-)/
wann Sonne
y
mat sich die Sudem auff daß wir weren erstlinge seiner Crea-
obern theit des Erdkeeyses hinab fahret zu demondern theit/ so wird
das obere theil beschat
turen.
19 Darumb/ lieben briider/ ein jeglibrider/ ein jegli
tet vnd ver finstert: at cher mensch sen schnell zu hören/ langsamb
so hinwiderumb. Luthe
rus hat den verstand aber zu reden( 12)/ vnd langsamb zum
recht gegeben: vnd wil
der Apostel fagen/ daß zori( 13);
Gott ihnie selbsten alle-
zeit gleich seye vnd blei-
guten/ nicht aber des
vrsach seye/ sintemater
in diesem jammerthal
f
k
bösen ein vrsprung vnd 21 Darumb so leget ab( 4) alle vnsauauch das übel/ fo er ons berkeit vnd alle boßheit/ vnd snehmet" daszuschicket/ vns sum gus wort an mit fanfftmuth/ das in' euch ge-4.10.11. † And.ver Pflanzet ist/ welches kan evre seelen seligftehens also: daß der machen( 1)
ten wendet/ 12.
Tr.
Sonnenschein zum öftern durch die wolcken/
als durch schatten/ vers
m
22 Sent aber thäter des worts()/ vnd
bundet werde/ Gor nicht hörer allein/ damit ihr euch selbst
aber tende teine solche
beschattung der vmb betrieget.
tehrung/ Remlich/ sei-
nes willens/ vom gutenzum bösen.
Widergeboren
23 Denn so jemand ist ein hörer des
worts/ vnd nicht ein thater( 7)/ der ist gleichS.Johan 1.7.13. vnd einem mann/ der sein leiblich angesicht im
cap.3.verf.3,5. † Im
Griech. findet sich e spiegel beschawet.
ben das wort/ dessen
sich auch der Apostel
drob.gebrauchet/.15.
24. Denn nach dem er sich beschawet hat/
† Gr. in demer gehet er von stund an davon/ vnd vergisset
t+
gewolt/ das ist/ nach seis
nem wolgefallen/ auß wie er gestalt war.
lauter gnad/ welche da
ist der vrsprung vnsezer
Beit/ Phil.2.13.
25 Wer aber durchschawet in das voll
f
widergeburt vnd felig kommene gesetz der freyheit( 18)/ vnd darinu Das ist das Eve nen beharzet/ vnd ist nicht ein vergeßlicher hd-ret die himmt sche war rer/ sondern ein thüter/ derselbige wird seligmittel ist darzu noch seyn" in seiner that( 9),
angelium/ welches lehs
heit vnd das äusserliche
wendig. Rom.10. 14,
17.1.Pet.1.23.
26 So aber sich jemand vnder euch laß
Z
7.15. Galat. 4.7.19.1.Petr.1.23.
*+ Dasift/ gleich zunge nicht im zaum( 0)/ sondern verführetwie die Erstlinge der sein herz/ des Gottesdienst ist eitel.27 Ein reiner vnd vnbefleckter Gottes:
früchten Ga dem
HErren am ersten gesheiliget waren/ daß al-
erfiling. y † Der andern menschen/ so wol Heyden/ ats Juden/ welche an Chriftum annoch
so auch die gläubige Juden Gott geheiliget gewesen/ vor andern volckern. Griechisch/ ein gewisseglauben sollen. z † Nemlich/ das wort der warheit/ dasselbe zu lernen. Oder ins gemein/was gutes zu lernen. a † Dasist/ sein vrtheil zu geben/ von allerhand sachen vnd personen.( 12) Proverb.17..27. Ecclefiaft.s...( 13) Ecclefiaft.7..10. b † Remlich/
C
317
c † Das ist/ wel
dienst für GOTT dem Batter/ ist der/ then Gott der Batter
d die wäysen vnd wittwen in ihrem trübfal
e
besuchen/ vnd sich von der welt& vnbe-
fleckt behalten.
durch welche der glaub muß thätig seyn/ Galat... 6.
vnd waysen/ jhnen mit hülffvnd rath benspringen.
von vns fordert vndihm angenehm ist.
d † Vnder diesergattung der liebe desnächsten/ werden versstanden alle andere/
⚫ † Oder/ auffsicht haben auff wittwenf: Nemt. von allerhand gottlosen menschen/
deren die welt voll ist/ 1. Johan.s..19. vnd von weltlichen begierden/ welche in den weltkindern her? sg † Nemlich/ betreffend alle vnsauberteit/ darvon er geredt/
ſchen/ Sihe 1. Johan.2..15,16.
21. Sihe auch 2. Timoth.2..21.
Das II. Cap.
Der Apostel straffet das anschen der person vnder den Christen/ 2. Daßman einen reichen chret/ allein vmb seiner reichthumb vnd schöner kleider willen/3. Vnd hingegen einen gläubigen/ weil er arm ist/ vnd schlecht bekleidet gehet/verachtet/ s. Beweiset/ daß diß vnzi nilich/ in betrachtung der hohen wurde
der oläubigen bey Gott / vnd der boßheit vicler reichen/ 3. Daß solches auchdes Gesanses 10. Wann er schon andere gebott hielte/ 13. Vnd zeigt anbaß wider die Maul- chriften/ daß der glaube, welcher keine gute werck herfürtigeliebeift/ wann fie allein mit worten vnd nicht mit der that erzeigt werdet
streite wider die liebe des nächsten/ vnd den menschen mache zu einem übertretter
daß ein solcher ein vnbarmherzig vrtheit werde bekommen/ 14. Er lehret füre
bringt/ kein setigmachender glaub seye 15. Gleich wie die liebe keine auffrichs
17. weil ein solcher glaub todt seye/ 18. Vnd nicht könne gezeigt werden/19 Daß auch die Teufel einen solchen glauben haben/ 20. Beiget an/ man
könne durch einen solchen glauben nicht gerecht werden/ welches er erweiſet mittodten leibs ohne feet.
den Erempeln Abrahams/ 25. Rahab/ 25. Bnd der gleichnuß eines
Jeben bruder/ halters nichtdafir/ daß der b glaube anJefum Chriftum vnsernherren der herzlichkeit/ ansehungder personen leyde(").2 Denn so in ewersamblunge fame ein mann mit einem gulde-nen ringe/ vnd mit einem Herzlichen fleide/Es fame aber auch sein armer in einem vnsaubern kleide/
k
d
h
ver
3 Vnd ihr sehet auff den/ der das heriliche kleid tråget/ vnd sprechet zu ihm/ Sezze dudich her auffs beste/ Vnd sprecher zu demarmen/ Stehe du dort/ oder setze dich her zumeinen füssen/
m
a Griech, habet denglauben vnsers Erinren) der herzlichkeit/ niesonen. basist/ habt et-
Jesu Chr.ſti/ des( HEr
mit ansehung der pers
nen solchen Glauben/bey welchem auch senedie wahre liebe/ die ges
gen alle recht- gläubige
gleich gesinnet seye/ vndteinen für dem andern
verachte/ ob. einendemnes reichthumbs/ auß
fatichen schmucks/ gulsdener ringen vnd frattelicher kleidern/ oder/ ans
deren dergleichen dindienen/ fürziehe/ Sihe
gen/ welche zur fäch nit
Luc.14.12. Jtem/ von
dem ansehen der person S. diet. Aſon/ gl. Act.10.
7.34.Rom.2.11.
b Od.glaube Chrisfti/ das ist/ den Christli
ftus der grund ist/ 1..Cor. 3.11.
4 Vnd bedenckt es nicht recht/ Son chen glauben/ da Chri-dern shr werdet richter/ vnd machet bösenvnderscheid.
s Höret zu meine lieben brüder/ Hatnicht Gott erwehlet die armen auff dieserwelt( 2)/ die am glauben reich find/ vnd erwann er gar zu hefftig iſt/ vnd den nienschen nicht darzu treibet/ was für Gettrecht ist/ sondern zur rach/ ben des reichs/ welches er verheissen hat de
schetten/ schlagen/ vnd dergleichen böse werck. S. Pfalm.4... Matt.s..22. c. † Griechisch/Gottes Gerechtigkeit,belehrung/ das böse zu taffen. Pfalm.34.*. 15. Jefai.1..16.( 14) † Rom.13.7.12. Col.3.8.e Der sünden/ † Die für Gott ein vnsauberkeit/ grewet vnd übler gestanck sind; sonderlich der schandlichen sünden/ welche erzehlet werden von Petro/ 1.Petr.4.7.3. f Griechisch/ denüberfluß der boßbeit: das ist/ den wust oder vnflath der boßheit. † Oder/ die übermachte boßheitChristenteuth müssen alle boßheit ablegen/ 1. Corinth.s.#.7. 1.Petr.2. verf.1. Aber insonderheit dieübermachte. g † Oder/ empfangt/ N. mit glauben vnd gehorsamb. h † Dasist/die lehr des Evangelij. i In ewren hertzen. k Gr.eingepflanket/ N.dur den dienstderlehrern. † Welche da pflanzen vnd wassern/ 1.Corinth.3..6. vnd das wort/ als den onvergangelichen saamen/ in die hertzen der menschen saen/ dardurch sie widergeboren werden vnd wachsen/ SiheLuc.8..11. 1.Petr.1..23. vnd cap.2.4.2. 1 † N. wann sich darben findet die krafft vnd würckung des H. Geiftes/ Johan.3.*. s. vnd wann es durch den glauben angenommen wird/ Heb.4.2.( 15) Rom.1.16. m † Verstehet hierdurch nicht solche thater/ von welchen Paulus redtRom.2..13.welche durch das thun des Gesatzes wollen gerecht werden/ sondern solche/ welche da gerechtfertiget zu werden von hertzen glauben/ benneben ihr leben nach derlehr Christirichten/ vndjhren glau-ben durch die frücht der bekehrung offenbahren.( 16) Matt.7.7.21. Luc.11..28. Rom.2..13.1.Johan.3.V.7.n Gr. Paralogizomenoi, das ist/ falsche schlußreden machend/ damit sie sichselbsten betriegen/ in dem sie schlossen/ sie wurden felig seyn/ weil sie das wort bloß höreten: dann Chrisftus sagt/ Luc.11..28. Es seyen selig/ die das wort nicht allein hören/ sondern auch bewahren.( 17) † Luc.6.7.47.о Gr. das gesicht seiner geburt/ das ihm ist angebohren: seinnatürlich gesicht. P † Dann Gottes wort ist gleichsamb ein spiegel: das Gesatz zwar/ daßwir darinn sehen vnsere sünden vnd flecken: das Evangelium aber/ daß wir darinn anschawen die gnadeGottes in Chrifto. Wer nun das Gesatz bloß anfibet/ vnd von seinen sünden/ die ihm darinn gewiesenwerden/ nicht ablasfet/ vnd die gnad/ welche ihm im Evangelio fürgestellet wird/ durch wahren glaubennicht annimpt/ der ist einem solchen mann gleich/ vnd diß anschawen ist ihm nichts nutz/ er wird dardurchnicht gebessert/ noch felig/ wann nemlich das andere nicht darzu kommet.Od.hineyn schawet.
d † Od. nach dem ihr abgelegt/ ic. Diß ist der erste theil der wahren
+ Gr.sich niderbucket: das ist/ sich niderbuckende hinenn schawet/ wie man pflegt zu thun/ wann man etswas genaw besichtigen wil. S.Luc.24.V.12. Johan. 20..5.1.Petr.1.v.12. t D.i. in das ein:gepflanzte wort/ N.des Evangelij/ welches in sich begreifft die vollkommenheit vnd erfüllung des Ge-fates/ wie.21. gesagt wird. † Dann das wort/ Gesatz/ wird hier ins gemein genommen für eine tehr/..gleich wie auch Paulus die lehr des Evangelij nennet/ das Gefatz des glaubens/ Rom.3..27.
f Das ist/ welches vns lehret/ daß wir durch den Schn warhafftig von der sünd vnd etvigenverdamnuß befreyet senen/ S. Johan.8..36. vnd deßwegen Gott mit freywilligem gemuth/ als seinekinder/ ohne knechtische forcht/ dienen sollen.S, Luc.1.74.Rom.6.17.vtd 7.6. Gal.4.22,31. † Dadurchwir auch den Geift der freyheit vnd nicht der knechtschafft empfangen/ Rom.8.2,15.( 18) Jac.2.12.
Der da thut/ was das Evangelium erfordert/ N. glaubet an Chriftum vnd thut rechtschaffenefrucht der buß. S. Matt.3..8. Marc.1..1r. Johan.6.V.29. 1. Joh. 3.V.23. G..22. u † Dasift/ wann er bey dieser tehr bleibet vnd dieselbe practiciret, welches zwar keine verdienstliche vrsach ist derfeligkeit/ so da durch den glauben allein erlangt wird/ Hab.2.4. Rom.3.22.Gal. 2.16. vnd 3.8.2c. sondernnur der weg dahinzugelangen/ Pf.1.1,2. Eph.2.10.( 19) † Matt.5.19. x † D.i. sich selbften einbildet. y † Od.er seye ein Gottes- diener. Z † D.i. sich damit nicht enthalt von lásftern/ tiegen/ zc. Dann/ wes das hertz voll ist/ des laufft der mund über/ Matt.12.34.Eine gattung der sündwird genennet/ darunder andere dergleichen auch verstanden werden.( 20) Pfal.34. 14. Jac.3. 6.1.Pet.3.10. a In dem er mennet/ es feye genug damit/ daß er einen ausserlichen schein der gottseligkeitführe. † Qd.auffertich Gottdiene. btn.welchen er aufserlich erzeigt/ od.dessen er sich berühmt.
nen/ die jhn lieb haben).
6 Ihr aber habt dem armen' vnehre ge-than.* Sind nicht die reichen die/ die gewalt
a
X
2
an euch üben/ vnd ziehen euch für gerichte?7' Verlåstern sie nicht den guten namen/davon ihr genennet sent? Peti
c † Hiedurch wirdangedeutet die fürtreffslichkeit des Christlichen
gaubens/ als der da fisauff Chriftum/ rochshetgecreatsigt/ 2.Cor.2.7.
cher nit allein für vns
sondern auch von ewide
teit her GOtt/ vnd
nun in der herzlichkeitzur rechten Gottes sisBet/ in der hohe S.I.
Corint.2.8. Heb.t. 3.das wort Hertichteit/zu dem wort/ Glaube/ben der herzlichkeit vn
1.Pet.3.22. Und. fetzen
also: Habt den glau
sers 2c. weil der glaubfürnemlich darauff seshe/ daß Christus durch
sein leyden eyngegangen in seine herzlichkeit/ vnd alle gläubige in dieselbige/ zu seiner zeit/ auch auffnehmen/vnd derselben theilhafftig machen werde.( 1) † Lev.19.15. Deut.16.19.Prov.24.23.Matt.22.16.dt Gr. Synagoge, dardurch allhier nicht die Judenschulen zuverstehen/ dahin die Christennicht mehr kommen/ den Gottesdienst zu üben/ sondern allerley örter/ da die Christen zusammen komsmen/ den Gottesdienst zuverzichten. e † Das ist/ reiche leuth/ welche allein wegen ihres reichsthumbs vnd aufserlichen prachts herfürgezogen werden/ vnder welchen auch bisweilen gefunden werdensolche/ die da beschrieben werden/.6,7. f † Oder/ glänzenden.g Nemlich/ derdoch gläubig vnd fromb ist. h † Dasift/ schlechten.† Nemlich/ daß ihr alle ewereaugen auff ihn werffet/ mit ehrerbietung. k † Gr.wol/ ehrlich/ od. bequemlich. 1 † 08.vnder meinen fußschemel.m Gr. wurdet ihr dann nicht einen vnderscheid( der personen) beyeuch gemacht haben/ vnd richter von argen gedancken worden seyn? Oder/ machet ihr dann nicht zc. N.in dem ihr den reichen dem armen fürzichet/ dieweil ihr gedencket/ der reiche tonne euch nutzen bringen/vnd die ehr/ die ihr hm angethan/ wider vergelten/ welches der arme nicht thun tonne. † And. gebensalso: Seyt ihr nicht in euch selbsten verurtheilet/( das ist/ in cwren gewissen überzeuget/ daß ihr übeldaran thut) vnd Richter/ die böse rechnung machen/ das ist/ verkehrte Richter. n † Das isthabt ihr nicht gelesen/ oder gelernet/ daß Gottic.о † Nemlich/ von ewigkeit her/ ehe derwelt grund gelegt worden/ Ephef.1..4. vnd in der zeit beruffen. p Nemlich/ nicht alle: sonsdern mehr arme als reiche.( 2) Johan.7..48.1. Corinth.1.26.20. q Od. daß fie reichseyen( oder/ werden) am glauben. † S.dergleichen art zu reden/ Rom.8..29. wie dann die folg.wort einen solchen verstand dieser worten nothwendig erfordern. I † N. der himmeln vndaller hummtisch en güteen/ wiewol fie teine jridische guter haben. f Nemt. fie seyen gleich armod. reich: welches er hinzu setzet/ daß die reichen nicht mehneten/ fie seyen von dieser waht/ vnd dem reichder himmeln allerdings außgefchtoffen.( 3) Exod.20.6. 1.Sam.2.30. Prov.8.17. Matth. 5.3.↑ N.damit daß ihr einem solchen reichen mehr ehr anthut/ als einem gläubigen armen/ welchen ihrverachtet.Es redet der Apoftet allhier von dem das gemeinlich/ nicht aber allezeit beschicht.† Vnd zeigt an/ daß die reichen/ weiche es also machen/ einer solchen ehr nicht werth feyen/ vmb ihrerboßheit willen/ weil sie den gläubigen gewait vnd vnrecht thun.X Damit sie allerley vnbile
liche forderungen wider cuch thun/ vnd ewer gut vnder demschein des rechtens an sich bringen: Dder/damit sie euch der Chriftlichen Religion halben vertagen vnd verfolgen. S. Matt.10.17.y Difist von den reichen zuverstehen/ die entweder noch Heyden waren/ vnd feinde der Chriftlichen Religion:Od. die zwar Christen waren/ aber durch ihren geiz/ hoffarth vnd vnbillichen gewalt/ ein vtfach waren/daß Chrifti namen verlästert ward.z † R. des HErzen Jesu Christi / des Sohns Gottes.a N.Chriften. Gr.der über euch angeruffen ist. † Ein Hebr.art zu reden/ S.Gen.48.16.Jef.4.1.And. verstehens also/ dber über euch angeruffen ist/ N.als ihr in seinem namen getaufft worden.8 50
Kr iij