Danksagung.
* 2.
Judith.10.17.
x.Reg.3.9.
Efa.56.1.Bermahnung sur
liebe vnd fleiß derweißheit..
Deut.4.29.
Cap.XVI.
Judith.
15 Vnd war jederman frölich/ sungen vndSprungen/ beyde jung vnd alt.
Das XVI. Cap.
2. Judith fingt dem HErzen ein Eobgefang/ 22. Das Votek tomt genJerusalem zusammen/ dem HErren Lob vnd Danck zu sagens 28. Judithwird hundert vnd fünf Jahr alt/ stirbt/ wird chrlich begraben/ 29.
von menniglichen betrawret.
i Dasang Judith dem HErren diß
Lied/ vnd sprach:
Pielet dem Herzen mit Paucken/ vnd flinget jhm mit Cymbeln: Singet ihm ein newes Lied/sent frölich/ vnd ruffet seinenNamen an.
3 Der HErr ifts/ der denKriegen tewren kan/ HErz heißt sein Name.4 Er streitet für sein Volck/ daß er vns errettevon allen vnsern feinden.
Affur kam vom Gebirge von Mitternachtmit einer groffen Macht/ Seine menge bedecktedie Wasser/ vnd seine Pferde bedeckten das Land.6 Er drawet mein Land zu verbrennen/ vndmeine Mannschafft zu erwürgen/ Kinder vndJungfrawen wegzuführen.
Aber der HEr/ der allinächtige GOtt/hat shn gestrafft/ vnd hat ihn in eines Weibeshand gegeben.
s Denn kein Mann noch kein Krieger hatihn vmbbracht/ vnd fein Rise hat ihn angegriffen:Sondern Judith/ die Tochter Merari/ hat jhnnider gelegt mit ihrer schönheit.
9 Denn sie legte ihre Witwe- kleider ab/ vndzog shre schöne Kleider an/ zur Freude den Kin-dern Israel.
10 Sie bestrich sich mit köstlichem Wasser/vnd flochte ihre Haar eyn/ jhn zu betriegen.
II Ihre schöne Schuh verblendten shn/ jhreSchönheit fieng sein Herz: Aber sie hicb shm denKopff ab:
12 Daß sich die Persen vnd Meden entsegtenfür solcher fühner That/
13 Vnd der Assyrer Heer heulet/ da meineelenden herfür kamen/ so für durst verschmacht
waren.
14 Die Knaben erstachen die Assyrer/ vndschlugen sie in die flucht/ wie Kinder. Sie sindvertilget von dem Heer des HErzen meinesGottes.
15 Laßt vns singen ein newes Lied dem HErren vnserm Gott.
13
1 fal.33-9.
16 HErr Gott / du bist der allmächtige Gott/ Genef.t.der grosse Thaten thut/ vnd niemand kan dir widerstehen.
17 Es muß dir alles dienen: Denn was dusprichst/ das muß geschehen. Wo du einem einMuth gibst/ das muß fortgehen/ vnd deinem wortfan niemand widerstand thun.
Is Die Berge müssen zittern/ vnd die Felsenzerschmelzen wie Wachs für dir.
19 Aber die dich förchten/ denen erzeigeftugrosse Gnad. Denn alles Opfer vnd Fette ist vielzu gering für dir: Aber den HErzen förchten/ dasist sehr groß.
20 Wehe den Heiden/ die mein Volck verfolgen: Denn der allmächtige Erzrechet sich/ vndsuchet sie heim zur Zeit der Raache+
21 Er wird ihren Leib plagen mit fewer vndWürmen/ vnd werden brennen vnd heulen in
ewigkeit.
Danckbarkeit des
22 Nach solchem Sieg zog alles Volck von Bolds für dieBethulia gen Jerufalem/ den HErren anzubets Enösung.ten/ vnd reinigten sich/ vnd opferten brandopfer/vnd was sie gelobt hatten:
23 Vnd Judith hengte auf im Tempel alleWaffen Holofernis/ vnd den Fürhang/ den sievon seinem Bette genommen hatte/ daß es demHErzenverbannet solt seyn ewiglich.
24 Vnd das Volck war frolich zu Jerusalem bey dem Heiligthumb mit der Judith dreyMonden lang/ ond feyertenden Sieg.
25 Darnach zog jederman wider heim/ VndJudith fam auch wider gen Bethulia/ Vnd wardhoch gechret im ganzen land Israel.
26 Vnd sie nam feinen Mann nach ihres crsten Mannes Manasses Tod.
27 Vnd sie ward sehr alt/ vnd blieb in shresMannes hause/ biß sie hundert vnd fünf Jahr altward/
25 Vnd shre Magd Abra machte sie fren.Darnach starb sie zu Bethulia/ vnd man begrub Indich stirbesie bey ihren Mann Manasse.
29 Vnd das Volck trawret vmb sie fiben Tagelang. Vnd all shr Gut theilet sie vnder shresManns Freunde.
30 Vnd weil sie lebte/ vnd darzu lang hernachdorffte niemand Israel vberziehen.
31 Vnd der Tag dises Siegs wird beyden Ebreern für ein groß Fest gehalten/ vnd von ihnen gefeyretewiglich.
Ende des Buchs Judith.
Die Weißheit Salomonis: an die
Tyrannen.
As Buch der Weißheit/ ist an der Rede schon/ vnd mit sonderm fleiß gemacht/ vnd an der Lehrnicht vnnüglich. Dann es gibt erstlich vnterricht von Gerechtigkeit vnd Gottseligkeit/ welcher zu einemOheiligen leben nothwendig ist. Darnach wendet es die Rede zu Gott / mit gottseliger Betrachtung dermenschlichen Eytelkeit/ vnd vnwandelbaren Barmherzigkeit Gottes/ vnd preifer ganz fünstlich in dem Erempelder Egypter vnd Ifraeliten/ wie wunderbar Gott sey/ beyde/ in seinen Gerichten wider seine Widersacher/ vnd dannin den Wolthaten gegen die feinen.
Das I. Cap.
3. Wider die Regenten/ so nach der Weißheit nicht trachten/ s. VndLästermäuter/ 12. Welche beyde nach ihrem verderben selbst ringen.
Abt Gerechtigkeit lieb jhr Re-genten auf Erden: Dencket/ daßDer HEr helffen kan/ vnd forchtet ihn mit Ernst:
vnd erscheinet denen/ die ihm nicht mißtrawen.
3 Aber ruchloser dünckel ist fern von Gott /vnd wenn die Straff kommet/ beweiset sie/ wasjene für narzen gewesen sind.
4 Tenn die Weißheit kommt nicht in eine boß-hafftige scele/ vnd wohnet nicht in einem Leibe dersünden vnderworffen.
2 Denn er läßt sich finden 5 Denn der heilige Geist/ so recht lehret/von denen/ sojhn nicht versuchen/| fleucht die Abgottischen/ vnd weichet von den
Bij
Ruchlos