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alß der eine »Mann erschlüge: Mer ein Schnaffopf-f rrr/istatßder einem r)und den balß breche. werSpetßspffer dringe/ ist alß deeSäwblne opffert.werd s Myyrauchs gedenckek / »st «riß der das vnrechtlobee.
Vnd gefetzt / daß die Gottlosen nicht so gar merklichenSchaden gespürenvnd leiden/bry dem gebrauch leibliche vnzeitlicher fachen; so bleibt doch/daß die Lcuth disir welk/chrrheilalleinhabenindie em Leben / denen GQkcden Bauchfüllet mir feinem fDatz: vndwerdenalsogemästet/alßavffernen schlachrag: Pnnd gesparer/daß fiegewürgee werden.
Viel ein andere meynung hak es mit den Gottsäligem Dabeißt es/ Alles muß zu gärem dienen/ vnd deßwegen auchöerWo'stand. Es ist ihnen alles lauter Sägen: Mas sie 5.
machen/das gereht wol.
Sie erkennen darbey G-Otkes grundloseGütr vndGnad/vnd sagen zu sammrn: Schmcckervnd sehet/wie freund-lich der t)err ist/wol dem derauffchn eravwee.
Sie werden hiedurch angetrieben, G Ott alß einen somilr-reichen vnd gutthärrgenVatter zu lieben vn zu sagen: tdertzich lieb dab ich dich/ kderr/ mein Gtärcke/ k§err/meinZelß mein Burg/ mein Erretter / mein G i>ee/ meinN)ore/ austfden »ch rrauwe/ mein Schilde vnd Dornmeines t^cils/vnd mein Schutz.
Diese Liebe Gurtes wegen bescherten wollfiands zeuchta-so ba d mit steh die Dankbarkeit / daß sie fortfahren / vndjagen: Gelobet sey der t)Err, täglich beladet er vns: ?^.sr.2o( nemlich mit seinen gutthatcn) G Äer i st Vnser t^crl
S»e mißbrauchen die Güte vnnd langmükigkcü GDtresnicht zur Sicherhric des Fierschs sondern werden dadurch vii-mehr zur beffemng des Gemüths gelärrrt. Vnd weil sie allhir