Das feft Buch, drCpfa Füßfolen Su befuchen gefürt werden /allwegen gefehloffen it/fo cs mit den Sf?fen tritt, fo treibet co die fcheiben vmb mit den Spillen welches lange Kımen die:Dónzhölger nibertrud'enb/ welche bie Belg zufammen druckend, wie aber der DBalgiugmit fampt ber Belgen gerüfte fene/wil ich daffelbig im Neundten DBüch Flárficher anzzeigen. Aber cin jeglicher Balg, wann er böß wetter auf dem Stollen scucht/fo blafeter diefelbige widerumb auß dem loch der vorderen Bünen, foaber auf dem Windefchacht eben auff demfelbigen loch ober Licffe. Über das fo hat die fcheiben einrondfpundtloch/ welches fo man das Gezeug illen muß mit einem Hols dadurch geftofe
fen /vermacht wird. Aber das ander Sezeuge-hat jo Spillen die eine vmbtreizbet ein Pferd-aber fein Kamprad vmbereidet der Wellen fürgelege/in denanderen dingen bif Sezeug der nächften gleich. Diefelbigen auchblafend ben Blaft die£icffe bem beigen, auff die£ottengefeßetin den Windfchacht ober. Stollen;
Der Gezeita fo erftmafen befchriben A. Der Pomper fo mir Füjfen die Blaßsbälg sufammen druckt B. Blaßbelg ohn Sieflen€. Das Spundloch dar,auf fic böfes twoetrer blafen DD. orten E. Stollen F. Der Sezeusecfo zum anderen mal befchrichen GG. Die Hölkene feheiben H. Setne Sraffien I. Die Srendel K. Das fpundloch der feheiben L, Trusdes M, Der Gezeusge fo zum driesen mal befehriben N. Spilen O:Seen Kamprad P. Die Wellen Q: Sein Fürgekege R.
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