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Meer
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Soasficbeno Buch, deryíderen dingen geben vrfach/ marimb bic Schächt nicht mehr gefuncFen werden. Serehalben die erfteonnb fürnembftevrfach ift marumb fie nicht reich von Metal feyend,vnnb ob fie gleich wol bey ctficbe£acbter reich von(rg/ fo feind fiedoch in die ticffeganß vb Cr&. Die ander vrfach ift das warumb der Schacht figeri bleibt/ daser Waflernotigifk/ welches Waffer die Bergleut nicht mögen in die Stollen leitten/bieibeil fie nicht fo tieffin das SGebirg mögend getriben werden, auch mit Feinem Se:img crant gezogen /darumb das die Schächt ju ticff frinb/ ober fo fic daffelbigmitdem Sezeuge herauß ziehen fónnen/ das fie ber felbigen fcire gebrauchen, von wegenbf vnfoftens/bcr viel gröffer fein wurde/ dann die außbeut. Die dritte vrfach if dasbóft wetter/ das jun zeiten die gewercken nicht mit Sunft noch Foften beffer machenvnb zurecht bringen mögen| onb von deßwegen die Schacht mit famptjren Srollenligen bleibend. Die vierdte vrfach ft der Schwaden/ weicher in eim fonderlichen vıtentfpringet, fodifer nicht mag gar hingenommen werden/ oder jn Icichter zumachennicht in onferm gewalt ift:vmb difer vrfachen it die Srüben€. Lorenz zu Plauen ligen blicben wiewol fie Silber bat. Die fünffte vrfach ift das grewlich Beramäanlur/das die cut ombringct/ bann fo bifce nicht mag außgetriben werden/ fo bleibet FeinHaumer in ber Srüben, der feinen wartet. Die fechfte vrfach, fo die onberacbáuw/mit famptjhren Bogen gefehwecht, hernider fallend/ fo folges gewonlichen Lernachdes Gebirge. Die fiebend vrfach ift/Strica/von welches wegen fo man nicht fürgewißBelt das bie Hauwer die Schächt und Stollen haben kigen laffen,-fol man die in fciznen weg widerumb auffrichten dann wir follen nicht glauben das onfere Altfozderenfo faul vnb nachläffig gewefen feind-/das fie das Hauwen, welches mit nuß bat gcfcdehen mögen /verlaffen habend.Fürwar zu vnferen zeitten nicht wenig Bergleut, fo fievon alten Werbern fabel wercken vnb gedicht? darzu bercdt waren das fie dieSchächtdie man hat(igen laffen, widerumb auffrichtend, haben fie miüic vnd Foften verloren,damit aber die nachkommen fich deren dingen die gefehähen fcinb/ nicht widerumbanndhmend if ce fein aroffr riu&/ folche ding in Schrifft subringerzemb welcherleyvrfachen willen /man die Schächt ober Stollen jun zeiten hat ligen laffen/ welchesboz seiten zu Freyberg ift acfchcben/ da man die Schächt darumb das fie QBaffanótig feind worden, hat(igen laffen.
End des[cchfiten Büchs vorn Bergwerck,
«conii SfaricoleponDBergwerck das fibenb Buch,
8 2e fechfte Büch hat uns befehrieben den Hauwer zeug/ die FaßP und SÖczeuge dif aber wird vne(chrnen wie man probieren folle/Q darin fo das Erg außgehäuwen ift/ das ce mit nuß Gefchmelset,M nnd von den Schlacken gereiniget,/ gedigen Erg werden möge,JJ. ift cevon nótber vnb der mühe werth das man ce vorhin probicre.c» YAber wiewol fölchs probieren, von den Caibeiten gedacht iftSEND worden fo hat doch Feiner vnder jhnen ein febr fürgefchriben, wie
man dcflen gedeneken fölle /derhalben ce Fein wunder ift/ das die nach jnen grfolact/nichts darvon haben gefehriben. Fürwar die Bergleut erfarend auf dem probieren,ob der gang ctwann Erg oder Feins in fich hakte-oder fo fic/one cin anzeigung gebend,cineríc) oder vieles Erkes/ ob iri jbnet viel oder wenig Erg fepe. Mitwelcher weißdie gäng welche Erk haben, von denen die feine haben /abgefündert mogen werden,q pni