cj dom Beraiverek
autpine ere fchmelgc/ aber man muß vaft cin fchtwvarken| nnb barinn fciei
Schwefctift/erwehlen: dann fe fchwerger er ift/ onnb je weniger Schwefels er hat/ jebeffer cr pflegt ou fein von welches natur vno eigenfchafft ich anberfmo hab LAC'rfimabten aber freichet man das Gotot auff oen Gofotftcinz cb fepe weiß&olbt/ e«der Kupffer Gofotiober fchlecht Sotdt oder gefchmelgt Soldt: zu gleicher weiß auchdas Silber:darnach wirbtonber den Soldenadlen cine die wir dem Boldt, das wirgeftrichen Babe noch der zum Ahnlichften fein meinen /auff den Soidtftein gefirischen welche fo fievns an der Farb gering ft/ wirbt einandere G*ofbtnab(en/ die einfattere Farb hat genonımen fo fie aber an der Farb zu hoch ifl die dritte die ein dünnere Farb hat: dann diefe zeiget uns an /wie viel Silbers/ oder Kupffers/ oder Silbersonb Kupffers zugleich das Soldt in fich halte /oder wie viel Kupffers im Silber fene]bann ce feindt vieler!cy Boldenadlat. Die er(tcn feinde auff weiß befchickt die anderfe auffrot befchickt, die dritt auff weiß onnb rot befchickt/ die vicrote feinbt Silbersnadlen. Mit den dreyen erften Soldenadlen probieren wir fonderlich das Giolbt/mit der vicrbten das Silber. Aber folche Soldenadlen werden alfo gemachet. Seiner Gewicht Fommendt nach der propoztion mit ben gröfferen überein. ende Gcwicht brauchendt nicht allcin bic Deralkeuth/ fonber auch die Münger. Aber dieG^olbtnablen werden nach den Feineren Gewichten gemachet /onnd ein jegliche migctünmard. Dieweil aber cin marct/ welche gebrauchen die das Gofot müngen/ invicr vnb swenkig Frat getheilt wirdt cin jegliche frat aber in vier gran/onb cin jeglichegran in drey gren/onb wir nubn cin Glolptnabft nach der zahl ber gren] machen/ wer:den c6 288. fo aber nach der zahl der gran /9s. Aber mit diefen zweyen werfen, mirde biezahl ber SGoldenadlen zu groß /unnd auf jhnen nicht wenig wurden vns/ von wegendes Fleinen(Lücflino Soldt nicht anzeigen. Derhalben muß man dicfenach der zahlder Frat machen mit welcher weife/ werden 24. Soldenadlen. DBuder welchen dieerfte auf 23. frat des Silbers /onnb ein Frat G5ofote gemachet wird. Die alten aberwie g'anniue fchreibet, haben die frat bucllae genanbt. ‚Derhalben welches Silberin Sräblın an Gofotftcin aeftrichen roirot/ferbt dicfen atfo /wic Die Streichnadlen-die aber belt in fich cin frat Soldtsalfo nach dem ftücklin Goldts oder fo das Golbtdas Silber im Scemwicht fürtriffet/ if nach dem qtüdilin Silbers auch von anderenStreichnadlen zu verlieren. Dıcander Streichnadel wirdt auf 22. frat Silber)vnb auf zwenen frat Soldts: die dritte/ auf 21. frat Silbers/und dreyen frat Solde:die vierdee /auf swengig frat Silbers /unnd vier frat Soldes: die fünffec auf ncunze#Ben frat Silbers und auf fünfftrat Soldts: bic fechfßite/auß 18. frat Silbers/ vnnbfechs frat GSofote: die ficbendt/ auf 17. frat Silbers/ onnb ficbenfrat Goldts: dieachte/auß 16. frat Silbers/unnd acht frat Soldts: die ncundte aufi is. frat Silbers/prinb noun frat Gyolbto: die schende aufi 14. frat Coilbere/ vnb zchen frat Golbto:biteilffee/ auf 13. frat Silbers unnd cilff frat Gyolbte: die smdtffte auf 1z. frat Silbersonb fo vicl frat des Soldes:die drenzchende auf u.Frat Silbers vnnd i z.frat Golbts:die vierzschende/ auf zehen frat Silbers /vnnb 14. frat Goldeo: die fünffschende/auf neun frat Silbers /vnbis. frat Gofbte:bic fechsschende/auß acht frat Cilbere/enb i. frat G3ofote: die ficbengchenbe/auf ficben frat Cilbero/ vnb r7. frat oldes:die achschende auf fechs frat Silbers-vnd auf 18.Frat Goldto: die neundzehende/außs. frat Silbers/und ig. frat Boldte: die zwenkigftc/ auf vier frat Silbers/vnnd 20«frat Soldts: die cin vunnd zwengigfte/auß s. frat Silbers/ onnb 21.Frat Golbte:bitgc) vnnd jivoengigftc/autf zwenen frat Ciber/ vnb 22. frat G^ofote: Diebryvnb zwengigfte| auf einem frat Silbers/unnd zs fratG»ofbte: die vier und zwenkigfie wird gant orbgar auf feinem Golbt gemachet.