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theilet würden. Sie sollten als Männer, welche dieBedürfnisse der Nation und der Zeiten kennen , dieAuswahl dieser Bücher treffen und sie sollten sichalle Mühe geben sie so zu treffen, daß die Ueber-schrifk, auf Veranstaltung des philanthropin»als die ansehnlichste Empfehlung eines Buches ange-sehen werden könnte. Es verstehet sich von sich selbst,daß die zur elementarischen Bibliothek gehörigen Bücherdie ersten seyn müßten, welche auf diese Weise ausge-breitet würden. Auf diese sollten immer diejenigen Bü,cher zuerst folgen, welche die Nation am besten überihre sittlichen und wirthschaftlichen Angelegenheiten auf-klären könnten. Ich zweifle nicht, daß wohlthätige undrechtschaffene Bürger von solchen Werken oder Werk-gens , denn groß muß dasjenige nicht seyn, was in die-ser Art einen allgemeinen Nutzen stiften soll, vieleExemplare nehmen und mit einer patriotischen Frey.gebigkeit austheilen würden. Villeicht würden oft er-leuchtete Leute das Begehren an die Philanthropenthun gewiße Schriften drucken zu lassen und sich zu-gleich verbindlich machen, eine beträchtliche AnzahlExemplarien davon zu übernehmen. Ich glaube nicht,C 4 daß