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tatest» Blatt ist für sehr wenige, nemlich für diejenigm,welche als Cosmopoliten die au sie unter diesem Titelbestimmte Schrift haben lesen können, und wollen, undalsdann glauben , Last die Sache sie angehe, weil sie ihrenBeyfall bat.
Verzeiht, Cosmopoliten, daß ich die Vervollkomm-nung des philauthropinischeu Seminars für wichtiger — undfür gewisser— halte, als Mancher von Euch thun kaun.Denn ich denke auf einmal au Euch o'.le, und an alleEure Nachkommen, an allen (Deren. Viele aber sindnur veranlaßt, an sich selbst zu denken, und an ihre Nach,barschaft.
Und dennoch habe ich mir, wie in einem wohlbcdächti-gen Gelübde, vorgesetzt, um die nöthige Hülfe nur Gortanzuflehen; nicht Euch auf Thronen, nicht Euch unterdenselben! Er ist allmächtig über eure Herzen! Diejenigen,deren Anschn oder Reichthum etwas vermag, werden nichtunterlassen können, zu thun, was ich nicht bitte. Oder erhat die Ehre und Freude, ein Philanthrop!!! > davon der Be-griss schon verewigt ist, zu stiften und zu haben, nicht Euch,sondern Euren bessern oder glücklichern Nachkommen bestimmt.Dann will er mich von schweren Sorgen befrcyen, davonich genug getragen habe.
Diese Sprache ist zuversichtlich, und zu unsern Zeitenohne Ercmpel. Meine That, meine Aufopferung ist es auch:Sie sey meine Entschuldigung: oder ich habe keine. Ich be-rufe mich in jedem Falle auf den Erfolg nach Ostern.
Seht also in mir den Menschen» der nicht wollenkann, dass das geschehe, was er als Mellburgcr undL drift sich (Gott weiß, ungern und mit dem Wunsche,daß ein andrer dasselbe thäte) gedrungen oder berufenfühlt, seiner Zeit als gut vorzustellen, wenn sie es zu thunfähig seyn sollte.
Sie ist es fäbig. Denn verständig ist sie genug; und
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