668Braunblau wild Federnaͤglein.XI. Caryophyllus phumarius purpureocaeruleus,e,,
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Weiß wild Steinnaͤglein. II. -XIII. Caryophyllus montanus albus-GER,
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Stiel/ ohne Blätter/ an welchen erſtlich geaͤhrte lang-lechte Knoͤpfflein erſcheinen/ aus welchen die ſchoͤneblaue Bluͤmlein/ je mit vier Blaͤttlein beſetzet/ herfuͤrſchlieffen.[Diefes finder man um Mompelier unterden Stecheicheln.]
vii. VII. Das ſiebende Geſchlecht iſt an den BlaͤtternWarthäufer- der Entzian/ an Wurtzeln aber dem Calmus etwasRäglein.. zhnlich/ oben an feinen Stengeln überkom̃t es viel
kleiner ſpitziger Knoͤpfflein/ welcher ſehr viel auf einer
D. Jacobi Theodori
K den erſten/ allein daß es ſchmaͤlere Blaͤtter hat.
Tabernaemontani/
Dondernaͤglein.XII. Caryophyllus montanus 7
K.
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Dolden gleich als zuſammen getrungen beyſaf̃en feehen/ aus welchen kleine zarte/ rohte Bluͤmlein herfuͤrkommen mit zerkerfften Blaͤttlein. Man hat es auchmit weiſſen/ mit geſprengten Blumen.].VIIE. Das achte Geſchlecht vergleicht ſich vaſt mit 36.|glei.IX. Das neundte Seſchlecht aber hat ein dicke hol 9.echte Wurzel/ ſeine Blätter find breiter dann an den.erſten/ welche ſich bey nahe dem ſpitzen Wegrich ver-gleichen.X. XI. Das zehend/ eiffte/ ſo man Hochmut unn gehnMutwillen nenner,] hat ein zaſechte Wurtze/ iſ mi nan tindem Graß/ Stengel/ Knoͤpfflein und Blumen Heinet Ndann alle obgenante zahme Naͤglein/ deren Blumen i hauenfind leibfarb weiß/ ungefuͤllt/ ein jedes Blaͤttlein an fol migenner Blumen gefiderr und jerſpalten rechen guch wol/find gut in den Gaͤrten aufzubringen wachſen.an etlichen Rechen der ungebauten Acer, al bi.