Das Ander Buch/ Von Kräutern, 669
Gefullt Steinnaͤglein. F Weiß Wildfeder ober Pflaümnaͤglein oder
A XV, Caryophyllus montanus multiflorus. wilder Mutwillen.
lumarĩus albus.
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Klein wild Naͤglein..XVII. Car yophyllus ſylveſtris mini mus. Gauchblumen.k XVIII. Caryophyllus pratenſis.
C 8..N a ö w. 853.
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zu Michelfelden nicht weit von dem Rhein : auf demNheinſtrom/ ſonderlich an dem Gebirg/ zu der Hart/gegen der Neuſtatt un Deidesheim/ auch in der Gans-au genant bey Straßburg in Hecken weiß und roht.ö. XII. XIII. Das zwoͤlffte und dreyzehende Ge-m mund ſchlecht/ o man Donder Naͤglein und Blutstroͤpfflein Ki nn nennet/ iſt ein magers duͤrres Kraͤutlein/ die runde na-ä, kete Stengelein find kleiner uind dünner dann Bin-tzen/ am Gipfel derſelbigen wachſen etwan ſechs oderacht liechte/ oder ſattrote Blümlein fo einfach ſind/ mit 7 3...füͤnff oder ſechs Blaͤttlein/ ſo vaſt keinen Geruch haben. XIV. Das vierzehende Geſchlecht/ welches von Et n -Deren Stengel werden etwan Elen hoch/ aber je dem Herren C. Clufio füt das achte gehalten wird, iſt l nnslaͤnger die Stengelein werden/ ſo fleiner Bluͤtnlein ſie an Gewaͤchs etwas niderig/ feine Blaͤtker find dick/tragen. Solche jest geſetzt Blumen findet man in den. und ſafftreich/ ſtehn dick zuſammen/ find eines bitterenWaͤlden/ und auf duͤrren ſandechten Wieſen/ graß ¶Geſchmacks: Die Stengel find vaſt klein und gering/echten ungebaut en Staͤtten allenthalben. Haben alle auf welchen weiche Knoͤpffe herfuͤt kommen, großlange runde braune Köpfflein vol Saamens. Aber rauch und wollecht/ an Farben grünblau/ aus weldos xlll. hat ſch maͤlere Blatter/ und welſ Blumen. chen die rote oder HET 5 fünf.A; gag ij e
ö.EEEDeK.
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