Buch 
D. Iacobi Theodori Tabernaemontani Neu vollkommen Kräuter-Buch : darinnen uber 3000. Kräuter, mit schönen und kunstlichen Figuren, auch deren Underscheid und Würckung, samt ihren Namen in mancherley Sprachen, beschrieben : Desgleichen auch, wie dieselbige in allerhand Kranckheiten, beyde der Menschen und des Viehs, sollen angewendet und gebraucht werden, angezeigt wird / erstlichen durch Casparum Bauhinum D. und Profess. Basil. mit vielen neuen Figuren, nutzlichen Artzneyen, und anderem, mit sonderem Fleis gebesseret, zum andern durch Hieronymum Bauhinum, D. und Profess. Basil. mit sehr nutzlichen Marginalien, Synonimis, neuen Registeren und anderem vermehrt
Entstehung
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Das Ander Buch/ Von Kräutern, 669

Gefullt Steinnaͤglein. F Weiß Wildfeder ober Pflaümnaͤglein oder

A XV, Caryophyllus montanus multiflorus. wilder Mutwillen.

lumarĩus albus.

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Klein wild Naͤglein..XVII. Car yophyllus ſylveſtris mini mus. Gauchblumen.k XVIII. Caryophyllus pratenſis.

C 8..N a ö w. 853.

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zu Michelfelden nicht weit von dem Rhein : auf demNheinſtrom/ ſonderlich an dem Gebirg/ zu der Hart/gegen der Neuſtatt un Deidesheim/ auch in der Gans-au genant bey Straßburg in Hecken weiß und roht.ö. XII. XIII. Das zwoͤlffte und dreyzehende Ge-m mund ſchlecht/ o man Donder Naͤglein und Blutstroͤpfflein Ki nn nennet/ iſt ein magers duͤrres Kraͤutlein/ die runde na-ä, kete Stengelein find kleiner uind dünner dann Bin-tzen/ am Gipfel derſelbigen wachſen etwan ſechs oderacht liechte/ oder ſattrote Blümlein fo einfach ſind/ mit 7 3...füͤnff oder ſechs Blaͤttlein/ ſo vaſt keinen Geruch haben. XIV. Das vierzehende Geſchlecht/ welches von Et n -Deren Stengel werden etwan Elen hoch/ aber je dem Herren C. Clufio füt das achte gehalten wird, iſt l nnslaͤnger die Stengelein werden/ ſo fleiner Bluͤtnlein ſie an Gewaͤchs etwas niderig/ feine Blaͤtker find dick/tragen. Solche jest geſetzt Blumen findet man in den. und ſafftreich/ ſtehn dick zuſammen/ find eines bitterenWaͤlden/ und auf duͤrren ſandechten Wieſen/ graß ¶Geſchmacks: Die Stengel find vaſt klein und gering/echten ungebaut en Staͤtten allenthalben. Haben alle auf welchen weiche Knoͤpffe herfuͤt kommen, großlange runde braune Köpfflein vol Saamens. Aber rauch und wollecht/ an Farben grünblau/ aus weldos xlll. hat ſch maͤlere Blatter/ und welſ Blumen. chen die rote oder HET 5 fünf.A; gag ij e

ö.EEEDeK.

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