780 DO. Jacobi Theodor Tabernacmontani-F.
A I. See Gnaphalium.
Gnaphalium marinum I-heim, e..#8
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III. Groß Ruhrkraut.Gnaphalium III. majus.2 Gm 2.., -
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nen Düpflein beſprengt/ J wird von etlichen gehalten/daß es ſeye Herba impia Plinii.
III. JV. V. Die andern drey nachfolgende Ge-ſchlecht/ ſind den andern vaſt gleich/ allein daß einesgroͤſſer iſt dann das ander/ ohn das groſſe Ruhrkraut/
E welches Blumen etwas geaͤhrt ſeyn.
e le. VI. Das ſechſte Geſchlecht Gnaphalium monta-Ie gel num genennet/ iſt auch ein jartes/ graues wollechtes. Kraͤutlein/ kaum einer Hand hoch/ hat ein kleines za-ſechtes kriechendes Würtzlein/ daraus ein rundes rau-hes ſtenglein kom̃t/ an welches Gipfeln knopfechte wei-che weiſſe Bluͤmlein/ Lerwan ſechs oder ſieben] ſtehenvaſt wie ein Woll. Seine Blaͤtter ſeyn weich/ grau/und ein wenig rauch/ ligen zum Theil auf der Erdenherum gleich wie die kleine Zeitloſen. Im Elſaß fin-det man es auch mit Nebenaͤſtlein.] ö
VII. VIII. Dieſem ſind die andere zwey nachfol-gende Gnaphalia gantz und gar verwandt/ allein daß
n Iv. v.Ruhrkraut
II. In.Eungelblům-lein.
II. Ruhrkraut.
Gnaphalium II. vulgare.n,, ,, 6..
IV. Ruhrtraut.Gnaphalium IV, medium.
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eines braune/ das ander aber rohte Blümlein tragt,letliche Purpurroht/ etliche. elliche geſptengtrohr und weiß ohn allen Geruch.].J beſchreibet noch ein ander Geſchlecht mitbleichgelben Blumen/ ſo er Gnaphalium alpinumnennet lib. 3. obſerv. Pann. cap. 18 welches im folgenden Capitel geſetzet unter dem Namen Leontop®”dion Matthioli.. OrtEs hat vaſt ein jedes Geſchlecht feinen..