Christliche
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NekrmS-10 .
de Gottes sich hertzlich erfreuet / ward er betrübetwegen dem Riß / so der HErr an Usa gethan;wann Paulus seiner hohen Offenbarung sich rühmenwill / gibt ihm der HErr euren Pfahl ins Fleisch;wann em Anderer zur heiligen Zeit über der Be-trachtung der geistlichen Guthaten Gottes inChrrsto sich erquicken null/ schicket ihme GOtteinschweres Creutz nach Hauß / einen traurigen To-desfahl; und warm dergleichen Fahl nicht erst ohn-langst in unserem Zion sich hatte zugetragen / sowären wir auffdiesenTag nicht in demTraurhaußbey einander!: versamlet.
Demnach abermrs/als Menschen/gebührenwill/nicht immer der Traurigkeit nach zuhengen/ sonderndie mit etwas Freud zu temperieren; demnach vonuns/als Christen/ erfordert wird / nicht so fast überdas Zeitliche und dessen Eitelkeitzu trauren/ als!üder das Geistliche und dessen Wichtigkeit unszu erfrewen; demnach der heutige Ostertag einrechter Freuden-Tag ist / als an welchem manndie Wldergedächtnus der Aufferstehung Christiund des Siegs/ so Er über unsere Feind erhalten/begehet/ so dadie Versicherung unserer Erlösung undderGrundderallersellgstenFreudlst;damitwirnicht/wie David ehemahls bey erhaltener Vlctori wegenAbsaloms tod aus dem tag des Gregs ein Leidi macbcn under demDolck/ sondern vielmehr / wieses sich gebührt/ nach Nehemia Erinerung/ an ei-nem so heiligen 'Tag das Trauren und 'Mei-nen einstecken / und die Freude des sperren^ unsereGtärcke seyn lassen/ hab ich mir vorgenom-I men,