xn ' Einleitung.
Ihre» Gnaden Herr Bürgermeister Mitz, der von demselbenabstammet, nun besitzt; und von welchen ich einEBand vonAuszügen und Abschriften habe.
Andreas Burkardische Munuskripten. Der Bürgermei-ster Andreas Burkard starb im Jahr 17; i ohne Lcibeserbcn.Seine Handschriften wurden vertheilt, und einige derselbensind mir zu eigen worden.
Stehelinische .leanufkripten. Der OberstzunftmeisterMartin Stehclin starb im Jahre 1697 und hinterließ Hand-schriften die manche gute Nachrichten enthalten, und auch vic,lrs erklären.
Aemterbuch des Professors Hans Rudolf Jselins. Dasist ein Verzeichnis der Namen aller derjenigen, die bey uns inWürden, Aemtern und Diensten gestanden sind. Anekdotenwerden bisweilen angetroffen. Was vor der Reformationsich aufgezeichnet befindet, habe ich aus Urkunden und Raths-büchern ergänzt und berichtiget.
Lorpus Vixlvmaricum. Das ist eine Sammlung von Ur-kunden und andern Instrumenten, welche der fleißige Wurstei-sen abgeschrieben hatte. Unser Rath hat diese Sammlunggekauft und zu den Handschriften der öffentlichen Bibliotheklegen lassen. Lange hatte der Besitzer derselben, Hr. Raths-substitut Bruckner, umsonst versucht sie anzubringen. VollUnlaune schrieb er auf dem Titelblatt: „ Wer achtet die va-„ tcrländifchen Schriften ? Niemand. Und verachtet die, so„ solche mit Mühe und Kosten sammeln. " Die Obrigkeit wi-derlegte aber thätlich dieses ungünstiges Urtheil.
Andreas Ryfs Chronik. Ryf war Deputat von 159;bis iüQz. Es war ein verdienstvoller Mann. Frau Raths-herrin Wertemann besitzt eine schöne Abschrift dieser Chronik,welche sie mir gütigst anvertrauet hat. Mit den lebhaftestenFarben finden sich in dieser Abschrift die Hauptbegebenhcitc»,wie auch die vornehmsten Wappen gemahlt.
Fridolin ttyfs Chronik. Fridoiin Ryf war Rathshcrc