Zo Exdgnoßische
haft und zu aller Arbeit tauglich, fürnemlich ! ^auch zrun Krieg, wie sie in Franckreich und I, > «talieu häufig verkauft werden. ^ ?
Die Weibsbilder pflanzen viel Hanf und -Flachs, sonderlich in der Nachbarschaft umSt. Gallen herum, woraus dicMänncr Tuchweben, und solches in denen Städten denKauf-und andern Leuten verkaufen, wel-cheS dann ein Grosses bringet, wie man nurallein aus dein St. Gallischen Leinwat-Han- i
del abnehmen kan. !
Sonsten ist das ganze Schweitzcrland an- .gefüllt mit allem dem, was zur menschlichen ^Nahrung, nicht nur allein zur Nothdurft,son-dern auch zur Niedlichkeit, vonuöthen ist. Die -Berge und Wälder gebeir Gemsen, Hirschen , ^Rehe, wilde Schweine, in zimlicher Menge, ^urid Hasen in Überfluß. Die Fasanen, Auer-hanen,Stcin-Berg-und Rebhüner, groß undkleine Schnepftll, wilde Endten, KrametS-vögel und ander klein Gevögel, findet man ingrösser Mcnge.An zahmem Geflügel mangelteS noch weniger, und find die sogenanntenGenfer - oder welsche Capauncn (die aus demVauä gebracht werden) ganz wohl be-kannt. Die vielen und lustigen Seen, Flusse,Weyer und Bäche geben eine grosse Mengeallerhand Fische von der köstlichsten Art, alSSalmen, Lachse, Forellen, (deren man in § ^dem Genfcr-See fanget, die l 7.20. zo. undmehr Pfund wägen) Karpfen,Hechte, Gang- '
Me,rc. In Summa, das Land zeuget und ,hat alles, ausgenommen das Salz, welches >
jedoch