Lt6 Anhang.
sprachen jemands von einiger Parthey, Recht- ! g>loß gelassen wurde, daß der nach solchem Recht- esprnch in einern Monath ungefährlich, sein ARecht an den vorgeschriebenen beyden Rechten, -i»namblich dem Bischvff zu Eonstantz, oder dem sBischoff zu Bafel, dero elncn suche'.fmöcht, wie ^vorgeschrieben steht. Daiuit auch hinfüc inuht- «willig Anforderung und Rechtfertigungen 6verhüthet werden, so ist beredt, daß vor Ein- !ingaug deß Rechten, nach Erkantnuß deß Rieh- 'ters, ein Theyl dem anderen Dürgschaffc oder >Versicherung, oder wo er das nicht vermöchte §Gelübd thun solle, ob er im Rechten verlustigwurde, damit ein jeder feines Schadens mögebekommen, und umb deßwillen, daßdiever- ^willkuhrtc Richter in diesem Anßtrag bestiinbt, Hsich solcher Spangen, Händeln und Sachen de- Hsto ehender beladen, und ihren Sprüchen undÜbungen desto freyer seyen; So sollen allweg idie Spännigen Partheyen im Eingang deß URechtlichen Außtraas, sich gegen denselben an- ",genvhnienen Richteren darümb Schrisstlich ßverbinden, von solcher Sprüchen wegen, dicfel- 7bigen Richter lucht zufchdeu, oder ihnen das in eeinigen argen Willen oder Unfug znzumeyen. >l o. Und als der ewig Bericht durch werst. f-König Ludwig zu Franckreich abgeredt, deß- 1gleichen die Erbeinigung durch weyl. nnsern i !lieben Vetteren und gnädigen Herren Ertz-Hertzvg Signnmd zu Oesterreich darnach ge-machte, allein auff uns obbemcltc acht Orthder Eydgnoßschafft, namblich, Zürich , Bern , !-Lucem, llry, Gchweitz, Undcrwaldcrr, s-
Zug