Anhang. izs
i 16 . Das alles wir zu beeden Theylen, nunil hiufür in ewige Zeit/ unzerbrochenlich / vesti und stäht zu halten / und darwieder in keineo Weyß noch Weg zu thun / einandern züge-ln sagt und versprochen haben / darzu uns GOtt:i^ seine Gnad senden und vcrhelffen wolle.ii> Und deß alles zu wahrem Urkund / so ha-ben wir Keyser ^laximilian und wir k-mluzBischoff zu Chur / für uns lind unser Stifft,und wir die vorn oberen Grauen - Bund /!« auch wir Bürgermeister und Naht der StattChur / für gemein Gotteshauß, und tvir dievoll den X. Gerichten für uns und unsere Er-üi, berr / Nachkommenen und Verwandten / nu-ll^ ser jeder sein Jnstegel hier air diesen Brieff/
der zween in gleicher Lnth gemacht / und jc-s?. dem'Theyl kirren gegeben / gehenckt. Besche-V hen und beschlossen am Mitwochen vor St.s Thomas / wäre der is. Tag Xbris ^nno
148 s.
L Xum. XVIII.
Z Fried und Bericht zwischen dem
j Römischen Keyser IHuximiliun I.
dem Schwäbischen Bund, Einer,5V und gemeiner Eydgnoßschafft ande-
^ rer seyts, auff den Schwaben Krieg^ gemacht. An. 1499.
ImäoviLU8 8kortia ^n-
E ZUers Hertzog zu Meyland, Grass zu
5 und ^nZ1ier8, Herr zu (-M1U3,
und LremoliÄ, thun kund allwinäuiglich mit,e. diesem