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nichts hören; sondern berufte sich an dessenstatt auf seine von den Päbsten, Kaysern undKönigen habende Bullen, Privilegia und aufden Schirm-Brief.
Weil er auch sich nicht für sicher genugDer Abt hielt, hat er des Klosters Kirchen-Schatz,lalmtsich. Briefe rc. in der Stille eingepackt, undsich in weltlichen Kleidern nach Bregen; sal-virt, An. 1529. Nach geschlossenem Land-Frieden nun meynete er dessen auch zu gemes-sen, und schrieb an die Schirm-Orte. AlleinZürich und Glarus blieben bey vorigen Pro-positionen, und kamen die l V.Schirm-Ort zuWeil zusammen, allwo die Catholifchcn mitAuflauszu gewehrter Hand die Gesandten von Zürich Weil. und Glarus anfder Pfalz anliefen, also daß
diese denLandsturm zuHülfe nehmen mußte», ^worauf die Acbtischcn,sonderlich dieRädlcins- jführer,sich aus dem Staub gemacht, die übri- ?gell sind nach Verdienen abgestraft worden.
Die nicht intereßirte IX. Orte samt Müll- ,Hausen und Viel, kamen des St. Gallischen ?Wesens halber An. 15 zo. im Merzen zuBa- k
den zusammen, und befanden für gut, daß die ^I V. Schirm-Orte einen ehrlichen Mann als ,Statthalter in dasKlostcr setzen sollte,welcher »
daselbst die nächsten zwey oder z. Jahre Haus- «halten,einkrehmcn und ausgeben sollte. ^
Nach UrbaniTag haben dieGesandtcn von rAbrede Zürich und Glarus s jedoch ohne Nachtheil , rweg«, den -er den beyden Orten Lucern ul,d Schweiß e^en Lan. LttkomendenRechten,);» St.Gallen abgcredt, ,ren. r« Daß jeweiliger Lands-Haubtmann das ,
Ober-