Sunds, und Staats - Historie, r i
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Oberst' Haubt im Land seyn, und bey seinemEintritt schwören soll das Volck bey göttli-chem Wort und ibren Christlichen Ordnun-gen bleibenzu lassen.
2. Der Rahr solle von Xll. dem WortGOttes anhängigen Richtern besteh».
z. Die Pfarrer sollen durch die Gemein-den erwählet werden.
4. Die Jahr Zeiten, Ornaten, Kleynodnnd andere Kirchen - Güter sollen an die Ar-men verwendet werden.
Hierum nun wurden Briefe aufgerichtet,
Wie es aber zum Besiegeln kam, protestirtenLucern und Schweif; darwider.
Jmmittelst ritte AbtKilian anfdenRcichs-AbtKi.Tag nach Augspurg zu Kayser Corolo V. undsprach ihn um Hülfe an; aber im Rückweg "'E'hatte er das Unglück, in der Lutrach, ohnfernBregenz zu ertrinckcn.
Die init ihm ausgetretene Mönche habenalsobald an seine statt Diethelm Blaarer vonWarteliste zum Abt erwählet. Hingegen ver-kauften die bcydenSchirm-Orte, Zürich undGlarus , das Kloster St. Gallen mit allerZn- DoSKlo«gehörd, (etwelche Wohnungen ausgenomm,) St.wie auch den sogenanntenBrüel vor derStadtgelegen, der Stadt St. Gallen um eine ge-scMver,Wisse Summe Gelds. Toggenburg hat sich kauft,um i4oSo> fl. gelöfet. Sechs Convent-Her- Loggen,reu nahmen das Evangelium an, deren jedli- b»rg löstchem soo. fl. und zu jährlichem Leibgeding ^ ab.zo. fl. assignirt worden. Weil auch der neuaufreckende Lands-Haubtmann von Lucern
obige