i §8 ^ E^dgnoßische k
vermeinte, solle jedweders Orth, bey feinem 2Herkommen und Gewohnheit verblichen undden Oberkeiten, so kein sondcrbahrc Verglich,?r,cta oder Burgrecht deßwegen gegen einan, Ädern haben, frey stehen, in denenVorfallcnhei, Hten,nach Diskretion undBelieben zuthlln undzu verfahren.
Und dieweil endlich dicserFried in oberlüter,ten Puncten undArticklcn,von den Partheyen ,allerseits, uffJnterposition der unintcreßirten ^Schied-Orthen, allein uß Liebe undBcgierd ^zur Ruhe und Wohlstand des wärthen Vat- ik?terlands also eingegangen nnd beschlossen wor- Kden; Als ist auch abgeredt mid heiter vcrscheir, ^daß solche im übrigen keinem Orth der Elch, :gnoßschafft, an seiner Religion, Frey-und ß,>Hochheit, Recht und Gerechtigkeit, Judica- §tur, geschwornen Pündten, Landsfrieden/Mehr, so weit sich dasselbig erstreckt, Satzun- ^gen,alten Bräuchen und Harkommen,Burg, vh,und Land-Rechten, authentischen Abscheiden >,§und Verträgen, in ipecie des Rechtlichen Uß- Htrags halb den V. Lvbl.Orthcn, an ihren lin, ,,der sich selbst habendenVerkomnuffen,wie auch ^anderer Lobl. Statten, an ihren sonderbahrenBurgrcchten, Abscheiden und Verträgen kein ^Präjnditz nochAbbruch gebühren, auch sonstenin ketnConsequentz oderNachfolg gezogen wer- i;.den solle, rc. ^ctum Baden im Ergäw, den ä26« Februar. EU
7. Martii, An» *656.
Nach diesem geschlossenen Frieden sind die,n dem 4ten Artickel ernennte Sätze erbeten ^
wor- ^