Bunds - und Staats - Historie. 21s
Ä nicht ilmbgchen können, diesem letsteren Be-a> gebren statt zu thun: DarUmb auffdie sowohlK münd- als schrifftlich eingeführte Klag, Ant-: Wort, Red- Widerred, Nach- undSchlußred
- auch beyderseits prodncirten Documenten,Bündteru Landsfricden, Verträgen, Abschei-
i!' den und allen anderen, so diß Gesckäfft berüh-ü ren, und sich wie vorgemeldt, in den ^cti 8 or-Lenlich besinden, thun so dannethin die Ma»^ teri wie erforderlich underscheiden, und ir, die-
se drey Haubt-Punctcn abgetheilt, nämlichen;wer des vergangenen leisten Kriegs und lu-mulri in der Evdgnoßschafft der ^.utkor und
- Urheber gewesen?
- - Wer danahen die Kösten und Schäden, so
wohl der Oberreiten, als auch der partikularenjö Geist 'Und Weltlicher, ( so äiverli Zenerk)prätendiren möge,und zu ersetzen schuldig seye?-v Was Natur und Eigenschafft die beyder».r seits schrifftlich eingegeben Beschwärdt-Purr-eten seyen?
D Darauff nach gehabtemRaht gelehrter ver-
ständiger und weiser Leuthen, auch unser selbst,! eignen besten Verständnuß, haben wir in demÄ Nahmen GOttes und bey unseren schwärenW EvdsPstichtcn,so wir hierum leiblich geschwo-A- ren, und zu Recht erkendt und gesprochen,bk Erstlich hat es in dem ersten geschwindenAn-ir- blick das Ansehen, und ist nicht weniger, danndaß es vielleichter besser und anständiger gewe-B sen,wan die HerrenEbrenGesandken desLobl.B Orlhs Scbwvtz im Januario 16s6tenJahrSD zu Baden verblieben, und nicht naher HallstM O 4 ver-