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verreißt wären; wann man aber den damahls -ügen ltgmm rei. und was ilmen von Seiten der n
Statt Zürich,wegen der Iudtcatnr und nnbe-dingten Rechtens zugcinulhet, mit qenam mBedacht wohl crwigt, so haben sie blllich ihrer ,7habenden und gemessenen Inftruction nach- ' ^kommen sollen; Es härte aber Zürich eben da« Irumd von der annoch währender Tagsatznngnicht außsetzen, und dardurch selbige unfrucht- Ikkbar auffbeben, oder die Waffen erqretffen, son« Ä!drrs derHerren EdrenGesandten vonFryblirg c:und Sotothurn, so von den anderen Lobl. Ca- > Dtboltschen Orthen wie auch nmGuthctffen der ' MLobl. Schied-Orthcn naher Scdwytz deputirt H!worden, wieder Ankunfft erwarten, lind auffs ichwelligst (nach aller Völckeren Recht, und dem DaltenEydgnoßischenHerkolnmen,) denAbsag- mBrieffvorherschicken; den Frieden auff- llnd k«den Krieg ankünden sollen,insonderheit weilen Aetliche Catholische Orth sich annoch versöhn- ^lich zrlBaden befunden,und an nichts wenigerals an die Ruptur gedacht, daß nun nach ver- chnommenenl würcklichellAußzug derStattZü« ^rich, auch gcwaltthätigem Einnahm des Klo- Msters Rvnaw, sie die Catholischen die PäßBa- «kden,Mcllingen undBremgarten versehen und Umit Guarntfonen belegt, das alles besüqter 7Weiß zuthun, haben sie durch ihreSchrifften, i?>sonderlich den Schirm-BricffAn. 1450. hei-ter probirt, und mit anderen genügsamen Ur- il«>fachen bescheint. Obwohlen aber etneLobliche iStatt Zürich durch scheinbahre Kaeiones dieUrsach des Kriegs von sich, und auff die fünff tz
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