/
2s4 Exdgnosiische !
und über die Besoldung von selbigem Monat ,Mich verfallende. --
11. Demnach ist unser dcrEvd undBundS- ^gnossen halber zwischen- uns beyden Theilen -erleüteret und beredt worden; wann einicher tzFürst oderHerr,wie hoch oder niedern Stands A,undWürden, uns dieEydgnoffen an Leib,Ehr --und Gut, Land und Leuthen, Herrschafften, «Grechtigkeiten und Freyheiten, so wir jetzt be- üsitzen und haben, wo die gelegen, einicherley ci:Gestalt beleidigen und mit Krieg beschwüren ^wurde, daß wir König Ludwig, oder unser be- «melter Nachsommer, den gedachten Herren imEydgnossezuRettung und Schirm ihrerLan,den,Leuthen, Herrschafften und ihnen zuHülff,
in solchem fahl, und dieweil der Krieg währet, imin unseremKosten zu sende verbunden seyn sol- ^len» versprechen auch sollichs zu thun, so wir Hdessen erforderet werden,nämlich 200. Lärchen, U
und zwölffStuckBüchsen arifRaderen, nam-lich s. grosse und 6 . mittelmäßige, mit allernohtdürfftigen Bereitschafft und Mnnition. «
12. WyterS zu Uffenthaltung desselbigen
KriegS und so lang derselbige währen wird, ^
wollen WirKönigLudwig lmd genannter nn- itzser Nachkomencr den Herren Eydgnoffen ver- ^schaffen zu erlegen.jedes viertel Jahr fünffund ^zwantztg tausend Cronen in der Statt Lvon, Dwir seigcnd mit Krieg beladen oder nit; und so ^unsEydgnossen, an statt der zweyhundcrtLan,tzen lieber wären zwey tausend Cronen, wollenwir unsere Wahl haben, dav Gelt oder die x..zweyhundertLantzen anzuuetnmeu, und in sol- ja-chem