Bunds - und Staats - Historie, szz
mt-Sold an anderen Orthen,wie die Glegen-k" heit erforderet wird, bezahlt werden,k- 9. Und im siihl daß wir dieselbenKnecht lan-
k e ger dann drey Monat lang behieltend, sollendwir schuldig seyn jedem zu geben und ußzurich,a. ten von Monat zu Monat,und zu Anfang desMonats, nämlich fünffkhalben Gulden Rhei-nisch , wie bemeldet ist, und darzu ihrem Ab-' zug dermassen,daß sie in ihrVatterland in zim-
- licher Zeit wieder ankommen mögend. Wir: wollenauch die Haubtleuth, Leütinant, Fend-V rich und andere Ambtleuth besolden wie es bey
Zeit der Königen unserer Förderer Hochlobl.
L Gedächtnuß ist gebraucht worden.
i o. Wann sich in währendem Krieg zutru-ge, daß ein Feldfchlacht, mit unserem des Kö-
- nigs, oder unsers Obersten Feldherren Wil-< len und Befehl beschehe. und mit HülffGOt-'/ tes vorariß, und der Eudgnossen Beystand er-^ oberet wurde, oder daß in demselben Zug oderki! Krieg, unser der Eydqnossen, Haubl - undisZ Kriegsleutb uß rechter Noth, und durch Uber-
fahl des Feinds geträngt und genöthiget wuv»j; den zu schlahen, und dann auch gcsieget wur-sil de ; so wollend wir hochgedachter König Lud-? wig, gleich wie unser obgemelter Nachkommet
^ gegen den Ehrengedachten unseren Bundge-A nössen, unsere Gutwilligkeit und Neigung inB dem fahl, wie unsere Altforderen erzeigen,unddenselben Haubtleuthen und Knechten, nachD vermög ihrer Bestallung den Schlachtsold be-B zahlen lassen, eh vor dem sie von uns geurlau-L het werden, und in ihr Vatterland geschickt, zu
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