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Bunds - und Staats - Historie» 25-
Sckweitzerischen wider Holland geführtenTrouppen , Massen ja unanständig und ohneZweifel der Lobl. Cantonen Meynung keinesWegs seyn werde, zu Unterdrückung der Hol-ländischen Republick mitzuwürcken,nnd einenmächtigen Nachbar noch mächtiger zu ma-chen^ als worbey fie leichtlich hernach um ihreeigene Freyheit zu kurz kommen dürften.
Diesen allen widersetzte sich derFranzösischeHerr Ambaffador, gebrauchte aber solche an-zügliche und dem freyen Stand der Evdgnos-sen verkleinerliche Gründe, daß sämtlicheLobl. XIII. Ort darüber nickt wenig entrüstetwaren, und dessen nachdrückliche Ahndungthaten.
Des Kayserl. Herrn Botschafters ketitum derenAnk.ward auf eine andere Tagsatzung ausgestellt, wo« dar.
Dem Spanischen ward willfahret. aus«
Dem Holländischen willfahrten die Lobl.
Evangel. Orte auch, und beruften ihre inFrankreich habende Völcker, sowol durch eineEdictal - Citation, als auch durch sonderbarean die Offictrer abgelassene Schreiben, ausdem Dienst zurück, bey Verlust des Bürger-rechts, Ehren und Guts. Es wurden auch ei-nige, nach ihrer Heimkunft, excommunieirt,weit sie ihren geschwomen Eyd übertretenhatten.
In dem Julio den 16. wurde auf Antrei-ben der Lobl. Cathol. Orte eine andere Tag-satzung gehalten; worauf wegen denen von Eydgnosidem Französischen Herrn Ambassador ge-A Uu"*brauchten Reden mit mehrerm geredt und «jchmchk-R r resol-