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Eydgnoßische
Hierauf zog gcmeldter Herr Ambassadorgelindere Saiten auf, mit Vermelden; diesessey nur ein freundlichesAnsuchen/dessenWill-fahr sein Herr,der König, gleichwohl geglaubthabe. Nicht aber habe es die Meynung, daßman ihnen Gefttze vorschreiben wolle. Nach-dem auch der Ambassador der Evdgnossen da-pfern Entschluß nach Hof berichtet, langtenDerKönig sogleich Königl. Schreiben an, theils an diera-End"" Evangel. theils an die Cathol. Orte, welchegnoffen.' sehr verbindlich waren,und worinnen der Kö-nig die erstem zu bewegen trachtete, die Zu-ruckberufung ihrer Völcker zu unterlassen.Derschie- Anfangs Aprils An. 167Z. wurde eine all,gemeine Tagsalznng »räch Baden ausgescbrie-Beaebren den,auf welcher, nebst dem Kayserl. Botfchaf-andieEyd. ter, auch der Spanische, Graf Casati, und dergnoffen; Holländische, Herr Maiapert, erschienen, wieauch der Französische.
DerKayserl. begehrte in seinerProposition,es sollten die Lobl. Cantons ihre Völcker ausFranckreich heim berufen, und hingen die 4.Waldstädte am Mein samt Coftnitz in ihre«Schutz nehmen, und also dem Haus Oester reich wider Franckreich Hülfe leisten, re.
Der Spanische begehrte zu BeschntzringMeplands 2000. Mann, wie auch Assistenzzu Beschütznng Burgunds, und Dmchzugfür etliche Meyländische Soldatesca, anerwo-gen beydeLänderBarrieren derEvdgnoßschaftseyen.
Der Niederländische hielt seinen Vortragt»Latein . Er insistiere auf die Znrückrufung der
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