M'
D
»-!-
AB
»El'
D
Bunds - und Staats - Historie. 2§r
stand von 4. Wochen, aber unter solchen Eru-ditionen, die dem Spanischen Gubernatornnicht anständig waren. Demnach gerieth dieNeutralität ins stecken, und Franckreich nahmdie freye Grafschaft hinweg, Massen der Kö-nig in hoher Person für Bysanz gieng, dieBurgnnr»Stadt den 14. May, und das Castell den 2z.beydes mit Accord erobert, worauf Dole den aenomen7. Jrmii sich auch ergeben.
Nie Eydgnossen sahen nicht gut darzu, eswar aber nicht mehr zu verhindern, und hoff-te man, daß Spanien solches Land in demkünftigen Friedensschluß schon wieder bekom-men würde. Indessen w eil die FranzösischeArmee unterm Marschall vonTurenne sich indas Elsaß - zog, und den SchweitzerischenGränzen näherte, so legten die Eydgnossen 2,,^
15QO. Mann in Basel,Zürich und Bern aber Basel ?schickten 20s. nach Müllhausen ; übrigensmußte sich die sämtliche aufgebotene Militzallstündlich parat halten.
Weil auch das Bisthum Basel von den^.^Franzosen mit Einquartierungen s angetz-^schwä.hen der Bischofs ein Reichs-Fürst ist,) belastet ren daswurde, dieser aber nebst Solothurn gegen seine BisthumBundsgenossen, den Lobl. Cathol. Ortende!,sich beklagt; als haben diese deßwegen nichtnur allein einen Deputirten nach Breysach,sondern auch 7oo.Manii dem Stift zu Hülfegeschickt, woraufdie Franzosen das BisthumWiederum befreyet.
Im folgenden 1676. Jahr, nachdem dieKayscrl. Philippsburg erobert hatten, giengR z der