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Krk,gs. der Herzog von Lothringen mit der Armee ob hlaüfe bey sich ins Breyßgäw , allwo der MarschaU von LDasrl. LuxembourgbeyBreysach verschanzet ftuhnd. -Der Herzog commandirte demnach den Ge- L!ncral Vtaior Schulz mit einer Brigade gegenBasel , ließ auch eme gute Anzahl Schiffe zu aMetttfelden ausrüsten,»in stcllete sich.als woll-te er über den Rhein gehen. Wesiwcgcn derMarschaU v.Luxembourg hcyDreysach schien-nig den Rhciiivaßirte und ein starrt Detache- rjment untermVlarguis deBoustcrs gleichfalls ^gegenBasel,und ein anderes untermMarquis ^du Pleßis gegen Besort cvmmandirtc. Weil „nun dieStadtBasel zwischen zweyen Armeen ^stlihnd, deren keiner zu trauen war, als be- ^gehrtc sie von den übrigen Evdgnosiischen Or- Hten den Zuzug, welcher dann erfolgt; > co. ^Schwel. Mann wurden nach Müllhausen geschickt in ßtzer bese- hinter der Stadt Basel aber postiric sich !lxKramen, ein Cvrpo von 5000. Mann. Die zu Arau D' versammelte hohe Kriegs-Rähte aber schicklen k,Hrn.Majvr Martin vonGIarus an beyde ho- Ahe Gcneraliteren, um deren Vorhaben zu ver- :,nehmen, welche dann diesem sehr guten Be- »scheid gaben, und daß sie kein Vorhaben widerdie Stadt Basel oder Eydgnoßschaft hätten, hbezeugten. Endlich, als der Herzog von Lo- ->thringe sich beyBasel mit dcmGencralSchulzconjungirt, marschirte er obsich gegen Rheiii- i-selben, worüber sowol die Französische Ar- -mee als die Stadt Basel in Allarm gericth; gallein es hatte nichts fcrners zu bedeuten; son- ,dem der Herzog ließ den 2. Novemb. seine s
Armee ,