270 Eydgnoßische
Der ResüGenfveranlaßt, ihren Svndicum Tremblet^wird ParjZ zu schicken, welcher dann durchrrvvcirl. ^Eue Vorstellungen so viel zuweqen gebracht,daßMsr.Chauvigny zurückberufen undMsr.du Pre an seine Stelle aesetzct worden.
Weil auch die Lobl. Orte der Eydgnoß-fchaft verständiget worden, daß der König inFranckreich entschlossen sey, einen namhaftenVestungs - Bau bey grossen Hüningen aller-nächst bey Basel anzulegen; so waren sie dessenHüningen nicht zufrieden, sondern liessen ein bcweqli-"ird rur ches Schreiben deßwegen an den König ab,aemackt und schickten Herrn Abel Socin von Basel darmit nachParis. Weil man aber inzwischenvon dem Französischen Herrn Ambassador soviel verstanden, daß das einmal gefaßte Vor-haben, an diesem Ort eine Vestung zu bauen,unveränderlich sey; als wurde eine allgemeineTagsatznnq nach Baden angesetzet, und eini-ge Deputirtc nach Solochurn abgeschicket,Ve-ne zu ersuchen,zu Ablehnung eines solchen derganzen Evdanoßschaft bedencklichen Wercksdas möglichste bey Hof beyzutragen. Es woll-te aber derselbe nichts versprechen. Man setztealso noch ein Schreiben an den König auf,und überlieferte solches dem Herrn Ambassa--orn. Es wollte es aber dieser nicht über sichnehmen, vorgebende, daß einige Erprcßionenund Umstünde darinnen enthalten, die ihmzu nachdrücklich schienen.Es brachte auchHettSocin eine schlechte Vertröstung vorn Königzurück, lind also ließ man ab sich darwider zusetzen, zmnalen da es hieß, es sollte nur eine
Schanze
E
rrü
^>ii
!Iüii
8l
jln
! tki!