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leidenlich wäre re. Man hattezn dieser« Gide- ^schon den ganzen Sommer über, eine zimliche 7-Anzahl Trouppen in der Nachbarschaft um ^Straßburg und im Elsaß unter andern, Prä« ,. ^text gehalten, bis es Zeit sey den Schlag zu '«>
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Im Sept. An. i68i. kam der MarquiS !de Louvois in das Elsaß, und versammelte inaller Stille die Königl. Trouppen. Den 27.sagte der Köuig zu Versailles über der Tafel,den zo. werde er nach dem Elsaß verreisen,um -
die Stadt Straßburg iu Huldigung zu „eh« D!men, wie er dann selbigen Tag bis nach Vi- ^try le FraiiiM aufgebrochen. M»
und netz. In der Nacht zwischen dem 27. und 28. be- Hmen die mächtigte sich der Baron d'Asfeld mit gerin- «Stadt ein. genr Verlust der Schanzen ausserhalb der ^StadtStraßburgchiß- un jenseit des Rheins, ^weil die darinnen gelegene Straßburgische ft!schwache Besatzung sich aufDiscretion ergab. >MDie folgende Nacht occupirten die Franzosen il-ldie ruinirtc Keblcr-Schanz, und umzingelten ckdie Stadt bey allen Porten, also daß niemand Ämehr aus oder ein konnte. M
Die bestürzten Straßburger Miethen hier«über in Allarm , psianzten etliche Stücke >in der Stadt für ihr Rabthans, und schickte» «etliche Depntirte hinaus von den Franzosen ^die Ursach sothanen Verfahrens zu erlernen. ÄSie bekamen zur Antwort: Man hätte ver- ^nomcn, die Kayserl. wären im Anmarsch, lind Ähätten im Sinn in das Elsaß einzufallen, dar- ^innen zu plündern und zu brenen; deßwegen !
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