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verreisenübel zu,friedennachHaus.
EMnoßische
Gesandten den 2z. Decemb. ihre Abschieds-Audienz bey Herrn Colbert nahmen, wobeysie alles vorher remonstrirte und deducirtenochmals wiederholet, anbey deutlich sagten,daß ihre Principalen das Parlament von Di-jon ill diesem Geschafft keineswegs für einencompetirlichen Richter erkennen, noch denenvon Genfeinrahten können, die aufgerichtetensolennischen Tractaten desselben Richterstabzu untergeben. Übrigens werden ihre Herrenund Obern den schlechten Succeß ihrer Am-bassade, und daß man 24. Lanomcos mehrconsiderire, als die Treue vieler iooo. der be-sten Alliirten dieser Crone, welche so viel Bllitund ehrliche Leute zu Dienst, Großmachungund Conservation dieses Staats aufgeopfert,sehr empfinden.
Einige Tage hernach schickte der König üb-lichem der Gesandten eine güldene Ketten insein Losament, zusamt etwas Reis-Geld. Siewollten aber weder eines noch das andere an-nehmen; sondern verreiseten den 27. Decemb.wiederum nach Halls, und erstatteten aufeiner im Hormmg An. 1688 . gehaltenen Con-ferenz zu Arau ihre Relation zu grossem Ver-gnügen ihrer sämtliche,! Herren Principalen.Es blieb aber Msr. leFouSyndicus vonGcnfannoch zu Paris , um wo möglich noch etwasnützliches auszurichten, welches ihm auch ge-glücket; inmassen derKönig dem Parlamentzu Dijon befohlen, die fernernProceduren ge-gen Genf einzustellen.
Sonst brachte in Franckreich der Pater la
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