Bunds - und Staats -Historie, zor
rkk kennen, leiden, und daß sie uns ihre mitleidigem und qutthätige Hand reichen,und alle diese ar-A' me Bekenner JEsu Christi,so ihre Zuflucht zuihnen nehmen möchten, in ihrem trübseligenH Stand aufnehmen und trösten wollen. Was^ Ew. EMU. betrifft, wann wir nicht wüßten,n daß sie ihnen unsern Jamerstand sehr zu Her-zen gehen lassen, so wollten wir sie in tiefsterL>' Demuht undErkänntniß bitten,ihnen vorÄu-^ gen zu stellen, daß ihre Kirche der UnserigenM utter,welche sie GOtt dem HErrn erzeugetch haben, und ihre Saügammen gewesen seyen,indem sie ihnen zu dem Christlichen Leben«in notwendige Dinge verschaffeten. Weil unse-e re Kirchen dero Merck in dem HErrn sind, so!i: können wir uns gar nicht einbilden, daß Ew.Excell. lins verlassen werden, oder können.Wir wollten ihnen auch ferner anfügen, daß,d ob wir schon anjetzo den Zorn des AU-!Sk mächtigen, welcher uns um unserer Sündenin willen züchtiget, tragen,wir jedoch diesenTrostB und die Ehre haben, daß wir seine Kinder,und«r einfolglich dero Bruder in Christo JEsu sind.se Endlich könnte wir sagen, daß sich unserHErrO und Heyland selber jetzo, in der Person dieserV armen Flüchtlinge, sich vor ihreAngen stellet,E- und sie anspricht, daß sie ihn,alS einen Freind-k« ling aufnehlnen,ibn, weil er nackend, kleiden,l«> weil er hungrig, speisen, und ihnen,mit einemim Wort, alle LLercke der Christlichen Liebe er-K weisen wollen,nach der Verheißung, so er Ew.B Excell. thut, daß er alles daS Gute , so sie unslk- erweisen, aufnehmen wolle, als walln es ihmm, selber