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dasiger Orten einbrachen, zogen sich in die, 700. Personen von ihnen, wiederum in dieSchwül), welche man dann den Winter überbeherbergen und versorgen muhte. Ein grosserTbeil von ihnen hat nicht in fremde Länderziehen wollen,sondern haben sich in allcrStillein einem Wald zwischen Nyon und Gcnfver-sammelt,und in die zoso. starck unter Anfüh-rung eines Predigers,Arnold genant,über denGenfer-See geschiffet, und sind also mittendurch Savoyen in ihre Thäler zurück gegan-gen,welche sie wieder in Besitz genommenchic-ftnsind wieder andere gcfolget,mid endlich a>Sder Herzog von Savoyen sich für den Kayserwider Franckrcich erklärt, erhielten die Wal-vardvnirt. dcnser wiederuiu freyen Einzug in die Thäler,und thaten den Franzosen grossen Abbruch.
Dann als die Kayserl.'Waffen in Ungarn Siege und Lorbeer-Kränze etnerndeten, unddie importante Bettung Belgrad den Tür-cken durch ihroChurfürstl.Durchl. zuBavernentrissen worden, fand der Hof zu VersaillesFranck- für nichtig, den An. 1684. gemachten Still-"jch siand.beyseits zu setzen, und die Französischen Kayser Waffen gegen Teutschland zu wenden. DieUrsachen hierzu wurden hergenommen
1. Von den Lonliliin, die der Wieneri-sche Hof'wider Franckrcich gehegt habe.
2. Von derPrätension derMadame d'Or-leans an Chur-Pfalz, wegen des abgeleibtenChurfürsten Carls.
z. Von der Verftossung des Cardinals vonFürstenberg von demCöUnischen Churfürsten-thum. Wie
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