Bunds, und Staats - Historie. 325
M den Feind abzuhalten,oder aber nicht.Aufden^ ersten Fall, sollen sie sich wehren lind Stand^ halten als rechtschaffenen Eydgnossm gebüh-t- » rct. Vorderist aber solle der Stadt-und Land-.H Sturm ergehen,BerNfBasel und SolothllMals die nächsten mir aller Macht herzu eilen,
H» und das gcmeineVatterland retten helfen,unddie obern Orte, nach geschehenem Land-sr SUirin,gleichfalls gewalttglich herab drucken,
-7 und die übrigen, wieredlich ist, scemidiren.
77 Auf den andern Fall aber, sollen sie sich in
Minfelden retiriren, und alldort sich so lau-ge halten, bis man sie erstgesagter Massen ent-
- schüttet.
^ So sollen auch aus der Grafschaft Baden^ und den freyen Aemtern 200. Mann an dieGränzen gegen Laufenburg gelegt, und ihnen
- ein Officirer aus der Stadt Baden zugegeben^ werden, welcher der Ordre der Eydgnößischen. Gesandten und Officirer pariren solle.
7 Indem man also im Novemb. und Dee.
'' zilBaden beschäfftiget war, diese obgemeldten
- Städte, zusamt einem Distrikt Lands von zwo7 Stur,den in derBreite. inSicherheit zu stellen,
^ Franckreich zwar die Neutralität, unter Ga-.. rantie der Endgnosscn eingehen, der Kaysera-
ber solche nicht änderst als mit Cousins der's Reichs-Stände annehmen wollte, rückte denDecemb. eine Französische Parthey, un-». term Grafen von Clermont, gegen Seckingen, FranzosenLaufenburg und Waldshut hinauf, bemgch- «berrum»^ tigten sich anchWaldshut,erpreßten eine Con-^ tributjon von 02. Fr. und schosieir über den h„k.