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und seines Königs Dündniß antrug, zugleich I',!auch eine Werbung von 6. bis 8ooo. Mann ^suchte, derenHelsteSeineMaj. zu deroLeib«Wacht zu gebrauchen, die andere aber an sol» 4:;che Oerter zu stellen vermeynten, so ihnen am Arahtsamften düncken würden.
Als nlm die Lobt. Cantons Bcdenckzeit auf Iiz. Wochen genommen, kamen sie aufhiebe» ?!stimmte Zeit wiederum zusamen. Msr. Ame» i.:lot, als Französischer Anibassador, widersetzte A-sich dern Englischen Begehren mit asten Kraf» Äten, eines Theils mit seines Könige Ungnade 'mdraüende, andern Theils die Bezahlung der Wauf 4000O0. Thaler aufgeschwollenen Pen»stonen verheißende. Allein Herr Vcnner Da» Lifixelhofer von Bern machte alle diese Vorfiel» Wlungen zu nichte, und war der Author, daß iu ! Udem Rabt alle diejenigen, so Kinder, oder na-he Blutsverwandten in Französischen Dien» ^sten halten, abtreten müssen; woraufdann dererlangt Schluß erfolget,daß dem König inEngelland^olck. 4020. Vtann sollen abgefolgel werden,woran
Zürich looo. Bern 2000. und die übrigenE- ^vangel. Orte 1000. Mann hergaben, nem» ^lrch Schaffbausen, Glarus und Avpenzell je» Mdes Zoo. und St. Gallen r oo. Basel mußte :,die Franzosen förchten. Der FranzösischeHcrr -f,Ambassador bekam ungefähr die Antwort,die von den Cathol. Orten dem Spanischen "Grasen Casatr gegeben; Nemlied, die Lobt. ,'Orte Hader» frevcHände Bündmß zu machen, ,.mit wem sie wollten, und sey die Bündnis G,mit Franckreich durch diele ganz nicht gebro- ^
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