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der König diese Völcker in Piemont gebrau- ! 'chen, die Cantons aber solches nicht zugeben ^wollten, umFranckreich nicht allzufast für den :Kopfzustossen. .h
Fotgends im Mayen wurde eineTagsatzungzu Baden gehalten, bey welcher der Spani« -sche Ambassador sich beklagte, daß Franckrcich ^die in seinen Diensten stehende Schweißer an Hsolchen Orten wider die Mitten gebrauchte,da sie, in Kraft des Bunds, nicht sollten ge-braucht werden, und da sie, in Kraft der Erb- >einigung, nicht dienen sollten. Worauf be-- -schlössen und dem Französischen Ambassadorn- . Msr.Amelot bedeutet worden,daß sie dieEyd-
stn wollcn nicht wollten, daß ihre Völcker, wel-nicht, daß che bereits in Franckrcich waren, anderswo ge-ibrc Vöi- braucht werden sollten, als zur Defension der ^Königl. Person, und in den Orten, welche diettenen Krön Franckrcich im Jahr i66z. innegehabt, Äund da von den Offictrern darwider gehan-delt würde, dero Güter verfallen,und von demkilco eingezogen seyn sollten. »
In dem Augusts und Sept. gab es an den ^Schweizerischen Gränzen dann und wann ^ein Allarm. Angesehen, als der Churfürst inBayern mit seiner unterhabenden Armee denRhein herauf rückte, die Franzosen befürchte- ^ten, es inöckte derselbe bey Rbeinfelden über -bkvLasel Rhetn gehen,den Baß bey Angst formen,
^ 'undeinfolglich indasSundgow nndBurguiid ^einbrechen. Derpwegen dann der Französische <Ambasswor an die Stadt Basel schrieb, unddrohete, daß, wann man die Pässe nicht sorg-
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