Leich Predigt.
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terscheid zwischen der Himmelfahrt Chrifti/ und an-derer Heiligen/ daß jener Krafft seiner Gottheit/ dieseaber nicht durch eigene/ sondern allein durch göttlicheKrafft und Allmacht gen Himmel gefahren/ dannen-hero font nie keiner also sagen: Ich fahre auff/nemlich durch meine eigene Krafft und Macht/ son-dern/ Ich werde auff- und weggenommen werden/So sprach Elias von seiner Himmelfahrt zu Elisa:Bitte was ich dir thun foll/ che ich von dir ge.Reg. 2.9.nommen werde. Und von Enoch steht: Durchden Glauben ward Enoch weggenommen/ daß Heb. 11. 5.er den Tod nicht sehe/ und ward nicht erfunden/ darumb daß ihn GOtt wegnahm.
Hindert nicht/ daß man in dem Buch Apoftoli-scher Geschichten lieset/ daß der HEr: Christus auchvon einer Wolcken seye weggenommen worden/ Er Act. 1. 9.ward auffgehaben zusehens/ und eine Wolckennahm ihn auff für ihren Augen weg. Dannsolcher Wolken hat der HEr gar nicht vonnöhtengehabt/ wie Elias feines Wagens und feuriger 2.Reg.2.11.Pferdten/ das ist/ der heiligen Englen/ die ihn getragen/ sondern selbige nur aus freyem Willen ge-braucht/ als einen Triumph- Wagen seine Majestätzu zeigen.
Und wie er dismalen auff einer Wolken genSimmel gefahren/ also wird er auch bald/ in gleicher Dan. 7. 13.Herzlichkeit/ in den Wolcken des Himmels zum Jung-ften Gericht kommen: Bernardus hat hierüber auchfeine Gedancken: An nubes feffum juvit? an ca-dentem fuftinuit? Abfit. Hat dann die Wolcken demHEren als ermüdet geholffen/ oder ihn als herab-B2fallend
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