V..A.4.
kkl.88.
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7-r.
kf.l;9.7ic,
Christliche
I. Wende dich HERR/sagt David. Sowa-re dann GOtt der HErr von David abgewichen/undhatte dein augsthassten König gleichsam den Ruckengekeyret/ welches berselbige aus zweyen Dingen ge-schlossen. Erstlich auß der schmertzhassterr mrd lang-wierigen Kranckyeit/ m rvelchcr er oamahlen gelegen/wie der nrehrcre Theil so wohl Jüdisch er als Chris si-cher Auslegern darfür halten/und es auch die WortedesPsalmens selbsten nur sich briugcn:Demnach außdem Schrecken/ welcher sein Gemüth und Gewissenüvcrfallcn/davon er imvorhcrgehendenVers gesagt:Meine Gebemesmd erschrocken un meint Seele istsehr erschrocken/Ach du/HErr/wielairgedDan gleichwreGottes guadigeGegenwart unser Hertz und Ge-mür nlitvollkomenerFreüde erfüllet; Also wan er uirsdui Rucken kehret/un seinMgesicht vor unsverbtgct/so erschricket/zitteret und bebet alles/was an uns ist:Darum spricht der fro:mKonig anberstwo Warunrvrrstösseji du HErr/meineSeele/und verbirgestdeinAntlitz für mrr ? Ichbin elend und ohnmächtig/daßichst> verstossenbinich leyde deine Schrecken/ daßich schier verzage.
GOtt der HErr ist zwar seinem Wesen nachUnendlich uiid allenthalben Gegenwärtig/ Er kaninAnsehen desselben sich weder nahen/noch entfernen/dieweilen er mit semem Wesen alles erfüllet / wie erhlbsten sagt: Bin ich nicht ein GOtt /dernahe ist /Bin ich nacht ein GOtt / der ferne ist? wo soll ichhingehen für deinem Geist/ wo soll ich hinfliehen fürdeinem Angesicht / Fuhr ich gen Ammei/ so bist duda/bettet iey mir in die Hölle/srhe/ so bist du auch da/
nehme