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Christliche
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17.18.
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V.S.I0. II
! 15,16,17.
noth / aber ich rief an den Nahmen des ZErren/O ZErr / errette meine Seele. David fürchtete/ derZorn GOttes möchte ewiglich/ seiner Sündenhal-ben/obihme walten/und seine Hand ihne auch nachdem Tod verfolgen bittet dcrowegen/ der HERRwolle /nachdem Reichthum semcr Barmherzigkeit/mit ihme handeln / dieser Sorge ihne entladen / undseine mit Forcht und Schrecken umgebene Seele ausihrer grossen Angst erretten/ Wende dich/ZErz underrette meine Seele.
So hat der fromme König auch anderstwo ge-betten / wende dich zu mir und sepe nur gnädig/dann ich bin einsam und elend/die Angst meines Lu-tzens ist gros / führe mich aus meinen N öthen / sihean meinen Jammer und Elend/ und vergib mir allemeine Sünde; Und zwar nicht vergebens/dann daßsein Gebet viel vermocht / daß seine Scuffzcn durchdie Wolcken gedrungen / und seine Seele von ihrerAngst befreyetworden/ist aus dem Beschluß diesesPsaimcns abzunehmcn/da er spricht/ der ZErr höretmein Weinei: / der ZErr Hörer mein flehen / meinGebet nimt der-ZERR an. Es müsten alle meineFeinde zu schände:: werden / und sehr erschrecken/sich zurück kehren/ und zu schänden werden plötz-lich. Welche Guthat auch der Kvnig Hiskia in glei-chen: Zustand empfangen rmd mit drescn Worten ge-rühmet/^ch winfelte//wie ein kranich und «schwal-be und gwrte/wic eine Taube / meine Augen wollennur brechen/ZERR/ ich lepde N oth / lindere nurs/doch werde ich mich scheuen alle mein Lebetag fürsolcher Betrübnus nreiner Seelen /Sihe / um Trost
wäre