Christliche
/Vnglic. k.
U.vib.l.
Rrancken Heine», und der ^Trr wird chne aufrich-ten. So mag nun ein Regenttwre m,ser Davrd/undHlskra/um die Hülste desHErren/ und Verlänge-rung seines Lebens betten / zu dem Ende / damit erdem Volck noch langer vorstehen / und sonderlich ingefährlichen Zeiten vasselbige mit gutem Rath leitenund regieren möge / wie der zwar junge/ aber unver-gleichliche König LäuLräi.18 VI. in Engelland ge-than/dessen Worte auf seinem Todbette unter ande-rem diese gewesen/Ou weist/ C> ^Err/ wie viel besteres mir wäre/bey dir zustyn. Aber um demerLiirderwillen wollest du mir Leben und Gesundheit wide-rumschencken. Ein Kirchendiener / dene die HandGOttes getroffen/und aufdas Siechbette darniedergeleget hat/mag betten/Klss mir / ^ELR/wann ermit Paulo vernünssttg erachtet / es jeye semenZühö-rern und der Gemeine des HErren nöthiger / imFleisch zu bleibest / damit er ihro noch ferner dienenkönne / zu Förderung und Freude des Glaubens/wann er mercket / daß er seinen Zuhörern lieb undwerth/und seine Arbeit an denselben nicht vergeblichseye/oder auch/wann er Ursach hat zu sagen / es möch-ten nach sturem Abschied Wölsse under die Aerdekomen undManner auMehen/dre da verkehrte Leh-ren reden dieIunger an sich zu ziehen. Ein gottseli-ger Vatter/ erne fromeMutter/mvgen in Kranckhel-ten betten/Alssmir »§Err/wann sie kleine/unerzogeneKinder haben/die ihrer Auferziehung/Vermahnung/Unterweisung / Rath und Trostes noch gar wohl be-nötiget sind. Wrr alle/weil wir uns niemalen solleneinbüden/wir seyen bußfertig und from genug/mögcn
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