Hat, das wissen alle , die ihre Religionstudieren, und sich tauglich machen , fürsie ins Feld zu ziehen.
Ich will es kurz ohne mindeste Ver«gröfferung sagen. Die Kirche hat in sie«kenzehen Jahrhunderten grosse Lehrer ge.zeuget; doch zweifle ich, ob ein einzigerdarunter sey, der ihm an Verstand, Schrif.ten, Ruf, Ansehen, Heiligkeit, geschaff.tem Nutzen darf vorgezogen werden. Au-gustin hat so viel geschrieben, daß manglauben sollte, er hätte daneben fast garNichts thun; er hat so viel gethan, daßman glauben sollte, er hätte daneben fastgar nichts schreiben können, -t
f Die blossen Aufschriften seiner Bücher ermü-den die Aufmerksamkeit, und verwirren daSGedächtniß. Dennoch so viel wir deren best.hen, liegt noch immer viel verborgen Erstim Iabr i 7 zr hat der Abbt Gottfrid Bestsei zween wichtige Briefe, einen ml vM-kr,»i ge natura, L vrizins
Lnimw; den andern ttck Fetr»,» , Udam öe posnis parvnlorum ante baptlsmuinüeceäentium aus einem V0IN Zwölf.