Demuthbcv d?rWissen-schaft.
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Derlei) Schatten wirft Augustin vonsich in den Lideft ^kerr-aü^rro»«»,, und inden Lr'in-r- t7üirsk-»»r»m, zweyen Werken,dle wegen dem Beyspiel, das er darinnden Sterblichen giebt, nach dein Urtheilaller Kenner von einem unschätzbaren Wer»the sind : und seinen übrigen Siegen ei»nen ganz neuen Lorber beylegen; weil erdort meistens andere, aber für sich seih.sten eine noch nie gehörte Art dopveliüberwunden hat. In einem gedachterWerke suchet er seine Gelehrtheit, in demandern seine Heiligkeit herunter zusetzen.Ich will von beyden handle».
§. II.
In den zweyn
läßt Augustin seine Schriften durch dieMustern!«, aehen: und stellet alles aus,was darinn anstößig seyn möchte. Erwußte, daß sie in vielen Händen herum-gienqen: daß ße von Jederman bewun-derr, von N-emand getadelt würden.Aber eben d. rum sehen wir ihn als ei-nen strengen Richter derselben niedersi-
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