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Mau muß aber auch -a sein gewissesMaas halten. Es sind bald hundertJahre, als Vossuet den Protestantenzeiqte , sie machen die Bibel nur zumStof der Philologie, und Kritik: ja mr.fen darüber so viele Grammatikalische/Etymologische , Chronologische Gcoqra «phische, Antiquarische Zweifel aus, alsWenns um die wahre Lehre, und Heiligkeit,die darum liegt, lang nicht so zu thunwäre. Er rufet ihre Ausleger zu Zeugen:und verlanget zu wissen, ob ein Unterschiedsey, wenn sie die Schrift, oder ihreeigenen , oder vorderst klastischen Büchermit Noten heraus geben ? In der Ab-handlung wider den Hugo Grotius .
Dieser Grotius hat den ganzen Appa-rat von Heidnischer, und HebräischerWeisheit, von Historie, Kenntniß derZelten, Länder, Sitten, Sprachen infeine Bibel gcftecket. Alles mußte nachdem Buchstaben gehen. Fort hieß es,mit der Allegorien ! sollten auch gewisseStellen besonders der Propheten, ganzanders genommen werden. AIs er abK