wollte alles auf Treu, und Glauben an-kommen lassen. Ich bediene mich gerndes Rechts , das man zuerst anmaßte,und darum wider all mein Vermuthenmir selbst gegeben hat. Meine Probe istmein Ansehen, und meine Aussage.
§. V.
Augustinus hat auch im Dogmati-schen grosse Fehler. Die Hitz führteihn auf Abwege.
So kann Niemand reden, der katho-Eine nochlisch ist: und ich würde dem Mann baid^Edie Ehre gethan haben, ihn für katholischzu halten, hätte er nur das nicht so plattherausgesagt. Wo sind dann die dogma-tischen Irrthümer Augustini? In sei«nen Büchern nicht. Sie müssen dannim Gehirn dieses Menschen, oder dochaus der Lästerzunge desselben gesuchekwerden.
Wie hitzig Augustin auf feine Gegnerwar, haben wir oben gehört. So lang