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Was? noch am Augustin zum Ritter werden! : eine Abhandlung / von Dr. Joseph Anton Weissenbach, Chorherrn zu Zurzach
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Meine erste Antwort ist diese. Das Mue LL-möchten andere an ihm ausstellen ; nur> kein Feger nicht. Denn die machens ja

^ selbsten so. Sie Habens, wie die Weiberbeym Reden. Es ist ihr Privilegium,u« daß sie eher schreiben , als denken dör,fen. Wir sehen auch täglich mehr , was^ starken Gebrauch sie ppn dieser Freyheit" ^ machen. Eben itzt, eben in dem Ein,

^ Wurf sehen wirs. Zweytens muß ichnoch erinnern: Wenn Augustm zuwej,

^ len seine Meynung geändert hat, kam es^ Von seiner Demuth, von seiner Uupar-sz ^ teylichkeit, von seinem vielen Nachsinnen,ch von immer mehrerem Licht; nicht vonWankelmuih, nicht vom Geist des Wi'derspruchs, nicht von Schmeicheley,nicht von Leidenschaft, nicht von Ueber,eilung im Urtheilen, nicht von Schreib,sucht, oder Gründen im Magen. Das«i ließ er alles den Aufklärern über. Ist!«: was wegen häufigen Geschäften übereiletx:: worden, hat ers ja eben darum wieder'rufen, und verbessert; welches noch keinAufklärer that, so leicht ihm dieß ge«fallen wäre; weil er niemals alle Blätter