T h a u m o n d.
Der erste Thauinond.
?9-
Ncbrrfall von Crcinona. (1702.)
Ettgeii, der die Kaiserliche» Völker beim Aus-bruche des Spanischen Successiv,iskriegS i» Italien an-führte, hatte ei» geheimes Verständniss mit einem Geist-lichen in der Destung Ceemona, dessen Haust an derMauer stund. Engen rükt in der Nacht von verschiede-nen Seiten gegen die Stadt, einige seiner Soldatenkamen wirklich in aller Stille durch einen Kanal, deraus dem Stadtgraben in den Keller des Geistlichen führte,in die Stadt, überfallen die Wackie des nächsten Thors,öffnen es, die Knie, liehe» rnken bis auf den Marrtpla;,und nehmen den Marschali Fillervi in dem Bette ge-fangen. Allein da in den noch nicht bcsezten Theilender Stadt die Garnison sich sammelte, nnd die Völkervon der andern Seile des Po s durch den ausgetretenenStrom waren aufgehalten wurden,,'» musste Eugen mitseiner Beute, dem gefangenen Ma> schall, die Stadtwieder verlassen.
Der zwercc Thaumoud.
<^o»
1 lN'tncns der ,;tt. (-769.)(Clemens, anS dem Haust: Renovier, ein Venetiancr,war geboren >69,. und den «. I„l. 17;^ zum Pabste