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erwählt. Er ertheilte der Kaiserin Bans EherrKa denName» der Apostolischen MkieKLt, vermuthlich, «m- wenigstens das Haus Sesterreich in den Streitigkeitenmit Frankreich , Spanien , Av-etugal und Neaxsli aufseiner Seite zu habe». Den« unter ihm ßrrrgen dieseHöfe an / auf die Aufhebung -cS Jrsuirerordens zu drin-gen. Ersterer »ahm ihr« Avrgns«, und leztrrer Beue-vcnts weg, Sie in ihre» Gebieten liege», «us die denPäpstlichen Stul ünmee geVigermüMl vs» ihn«» ab-hängig machen.
Dek dritte Thaumond.
Geh. Gottlikh Ei toste. s r67;.)viHein Gebrirtsort ist Liegniz in SckleKe», «nd feinevorneh'nsteu Lehrer wäre,! Hauke und GryxhiuS znBrcßlau, LhsinasiuS und Gnndlmg M Halle. Diesecrwekkeii in ihm Liebe zur Litteraurrgeschichtc, und umdiese Wißenschaft machte er sich auch rorzügtirt, verdient»Dom Jahre -717 an, Kar er Prsftssr zu Jena , wo« im I. ' 7:.-. sie LeutsPr GcftAschast stiftete.
Der vierte Tharrmend,
42.
1 Secsiisie, (17:4.)
^ '»nys Frau; v-c-sm.-e, Dtttqlicd der Akademie -uParis, war den z Jänner rt,<-c geboren, und zur