Kömgin, und durch die Gunst derselben wurde der Sohnnoch sehr ,'ung Generalpachter. Allein er war zu sehr Phi-losoph, um es lange zu bleiben — wiewohl er auch alsGeneralpachter viel Gutes gestiftet hat — und privatisierteden Rest seines Lebens, dem das Podagra ein Ende machte.Nach seinem Tode erschien sein Werk von der Glük-scligkeit.
Wenige Menschen sind von Natur und Glüke so gut aus-gesteuert worden, als er. Von ihnen hatt- er eine guteGestalt, Gesundheit, Genie und eine GeneralpachterS-stelle Verhalten. Von feinen Werken brauchen wir nichtsweiter zusagen. Wer kennt sie nicht? Was für ein guterHerr er war, erhellt aus folgendem: Wenn er auf seineGüter kam, so umringten ihn Weiber, Greife, Kinder,erhoben ein Frcudengeschreiund vergossen Freudenthränen.Wenn er wieder abreisete, wurde er von ihnen immer wie-der begleitet. Den Ehemann und Vater schildert diese.Anekdote. Line Pariser Dame, die also, wie billig,nicht weiß, was Ehemann und Kinder sind, bemerkte dochdie käufliche GlükseiigkeitdcS Herrn Helvetins, und sagte:„Diese Leute spreche» die Wörter, mein Mann,meine Frau, meine Rinder nicht aus, wie wir!»freilich!
Der sieben und zwanzigste Wintermond.
Äbeil, die Schwäbische Reichsstadt, brachte diesen LehrerNewtons hervor, und Leonberg , ein WütembergischeSStädtchen, erzog ihn. Er durchlief die gewöhnliche Laut-