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nicht trift/ so muß er warten , und wenn ihm MoZheintfeinen Geist zurückgelassen hatte. Dock was nenne ichMoßheim noch? Unsre junqe Theologen lernen icztSprache und das sogenannte Vratoristren aus den Ro-manen / und mancher, der im Alter mehr Verstand habensollte, so mancher, dcr nichtwertb ist, dem grossen Manndie Schuhriemen aufzulösen, spricht mit grosser Gleichgül-tigkeit von ihm, und segnet sich heimlich, daß er die Kunstzu predigen oder vielmehr, die Kunst zu schwatzen , bes-se>-kann, als Dcmoflhenes, Tenophon, Cicero undMoßheim. Gehen Sienach Frankreich — Wer in derKirche, oder vor Gericht, oder an irgend cknem öffentli-chen Pia; so nachlässig , so unvorbereitet, so langweilig,und so ganz ohne R'ci; und Anmuth sprechen wollte, wiein Deutschland an vielen tausend Orten, und jährlich v'.eletausendmal geschieht, der würde ausgezischt werden. Wiesollte mau dann noch erwarten können, daß cnclich auchdas gemeine Volk seine Sprache rein «nd gut sprechen lern-te ? Ein grosses Unglück für die Wissenschaften wenn sie un-ter dem gemeinen Mann verbreitet, und in das menschli-che Leben eingeführt werden sollen. Doch ich weis: Veri.tL8 ollium xrrit, zurück zur Kunstsprache.
(Die Fortft.zUltg folgt.)
Fortsetzung der Lebensumstände des berühmtenCapi.ain Looks.
Nun zu den Umstanden die den Tod dieses verdientenMannes begleiteten. Bekanntlich sind dir Einwohner vonWaihiebenso diebisch als die übrige» Inselbewohner des