Besitz eines ansehnlichen Vermögens / beschloß daherHerr Vcrnct in dem Schooße der Freyheit, auf einemohnweit Genf angekauften Landguthe seine Tage zu endi-gen. Er verließ im Jahr 1753. Paris . Vor seiner Abreisescztc er einen ansehnlichen Fond zum Vortheil des HerrnMeters aus , hielt ihn für den Mann , welcher dasAnsehen seines wichtigen Banco-Haufts erhalten könnte,und erklärte denselben zum I.mhaver der Handlung, beywelcher sein Mveu den Namen Vernet fortsezte. AlleinHe r Neck r blieb nur kurze Zert mit dem iüngcrn HerrnVernet in Verbindung, und vereinigte sich, da dieseraus der Handlung gieng, mit dem Herrn Thelusson,einem Genfer von Geburt, und Bruder des berühmtenLondncr Kaufmanns Herrn Thelusson.; In Gesellschaftdieses Bruders, legte Herr Meter theils als Haupt-Actionair der französischen Ostmdischen Gesellschaft,theils bey dem <^chiff-Ha- dcl, der von den Kapern weg-genommenen Prisen den Grund zu seinem ansehnliche»Vermögen.
Nach dem Pariser Frieden 17kg. fiel der Herzog vonChoiftul , welcher damals erster Minister bey den aus-wärtigen Staats-Geschmten war, auf den Gedanken,daß , um der Krone neue Fonds zu verschaffen ,, kehrbequemeres Mittel sey , als die ostindische Gesellschaftaufzuheben, und die zin Gründung derselben, von derKrone , vorgeschossene Fonds zurück zu nehmen. HerrMeter hielt bey dieser Gelegenheit in dem Hause derOstindischen Gcs llschaft eine merkwürdige Rede ; undzeigte mit einem eben <0 überwiegenden Talent der Be-redsamkeit, als mit patristtschcm Eyftr, daß die Aufhe-